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  • Oktober 2016: Entspannungstechniken fürs Büro Schnelle Übungen für zwischendurch...
    Entspannungstechniken fürs Büro

    Sie arbeiten am Schreibtisch und sind immer wieder verspannt? Gönnen Sie sich regelmäßig eine kurze Entspannungs-
    pause. Leichte Körperübungen entspannen die Muskulatur, erhalten die Beweglichkeit und bringen den Energiefluss wieder in Gang. Danach kann man mit mehr Frische effektiver weiterarbeiten.

    Wir zeigen Ihnen sieben einfache Übungen, die Sie jederzeit zwischendurch ohne Aufwand machen können.

    In die Ferne sehen
    Setzen Sie sich aufrecht hin, schauen Sie aus dem Fenster oder zu einem anderen entfernt liegenden Punkt im Raum. Strecken Sie beide Arme gerade nach vorne aus. Dabei sind die Zeigefinger nach oben gerichtet. Lassen Sie Ihren Blick von einem Finger über den entfernten Punkt in der Mitte zum anderen Finger wandern. Anschließend die Richtung wechseln und zwei- bis dreimal wiederholen. Das entspannt die Augenmuskulatur.

    Lange Finger machen
    Sitzen oder stehen Sie. Strecken Sie einen Arm nach vorne, mit der Handfläche nach oben. Fassen Sie mit der anderen Hand die Finger und drücken Sie so, dass die Fingerspitzen in Richtung Boden zeigen. So lange vorsichtig weiter dehnen, bis Sie ein leichtes Ziehen im Unterarm spüren. Zum anderen Arm wechseln und die Übung zwei- bis dreimal wiederholen. Sie dient der Dehnung der Finger- und Unterarmbeuger.

    Den Kopf hängen lassen
    Setzen Sie sich aufrecht hin, strecken das Brustbein nach vorn und legen die Hände an den Hinterkopf. Dabei zeigen die Ellenbogen nach außen. Drücken Sie Ihren Kopf etwa fünf Sekunden lang sanft gegen die Hände. Dann lösen Sie die Spannung und lassen den Kopf für etwa fünf Sekunden nach vorne hängen. Die Übung dehnt die kurzen Nackenstrecker.

    Armkreisel
    Stellen Sie sich locker schulterbreit hin. Drehen Sie den Oberkörper, so dass die Arme locker um den Körper schwingen. Dabei bleibt die Hüfte stabil und dreht nicht mit. Folgen Sie mit dem Blick der Hand, die nach hinten schwingt. Drehen Sie den Oberkörper auf diese Weise etwa eine Minute lang in beide Richtungen. Die Übung lockert die Rückenmuskulatur und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung.

    Schulterdrücken
    Sitzen oder stehen Sie. Beide Oberarme hochstecken, die Ellenbogen anwinkeln, so dass die linke Hand zwischen den Schulterblättern liegt. Drücken Sie mit der rechten Hand den linken Ellenbogen sanft in Richtung der Schulterblätter. Halten Sie diese Dehnung etwa zehn Sekunden lang und wechseln dann die Seite. Diese Übung dehnt die Schulterblattmuskulatur.

    Ganz schön schräg
    Setzen Sie sich hin und lassen beide Arme seitlich herunterhängen. Neigen Sie Ihren Kopf langsam nach links, so dass das Ohr sich in Richtung Schulter bewegt. Etwa zehn Sekunden halten. Sie können die Dehnung intensivieren, indem Sie den rechten Arm leicht nach unten ziehen. Dann den Kopf langsam wieder aufrichten und nach rechts sinken lassen. Die Übung zweimal wiederholen, Sie dient zur Dehnung der seitlichen Nackenmuskulatur.

    Auf der Stelle wandern
    Stellen Sie sich stabil hin und beginnen Sie, auf der Stelle zu gehen. Dabei rollen Sie ganz bewusst von den Zehen bis zu den Fersen ab. Gehen Sie so etwa ein bis zwei Minuten lang. Die Übung wirkt noch besser, wenn Sie die Schuhe dafür ausziehen. Wenn Sie die Übung unauffällig machen wollen, können Sie sie auch im Sitzen durchführen. Das Wandern fördert die Durchblutung der Beinmuskeln und die Funktion der Venenklappen.

    Wenden Sie diese Übungen täglich im Büro an. Am besten einmal pro Stunde für fünf Minuten. Gönnen Sie sich eine Tasse Tee und gähnen Sie ausgiebig – auch das entspannt. Nach dieser kurzen Pause können Sie wieder frisch ans Werk gehen.

  • Oktober 2016: Mit dem Zug auf Weltreise Entspannt reisen ohne Stress
    MIt dem Zug auf Weltreise

    Mit dem Auto stundenlang im Stau stehen? Von Flughafen zu Flughafen jetten, ohne viel vom Urlaubsland zu sehen? Es geht auch anders. Bahnreisen sorgen für Entschleunigung und bleibende Reiseeindrücke. Wir stellen Ihnen schöne Strecken und ganz besondere Züge vor:

    Im Luxus-Zug durch Afrika
    „Pride of Africa", den Stolz Afrikas, nennen sich die liebevoll restaurierten Nostalgiewaggons aus den 1930er-Jahren, die die Rovos Rail durch die wunderschöne Landschaft Südafrikas zieht. Mit allem nur erdenklichen modernen Komfort ausgestattet, gilt er als der luxuriöseste Zug der Welt. Die Strecke führt beispielsweise von Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas zu den beeindruckenden Victoria-Wasserfällen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Mindestens einmal im Jahr führt die gemächliche Fahrt von Kapstadt nach Daressalam und der Zug legt dabei in etwa zwei Wochen eine Strecke von 6.000 Kilometern in atemberaubender Landschaft zurück.

    Spektakuläre Bergstrecken – Die Schweiz per Bahn erkunden
    Monumentale Berglandschaften und zauberhafte Täler und Ortschaften lassen sich in aller Ruhe bei einer Fahrt durch die Schweiz genießen. Der Glacier Express fährt in rund sieben Stunden von Zermatt nach Davos oder St. Moritz. Die Tagesreise führt durch mondäne Kurorte und durch tiefe Schluchten, dabei fährt der Zug durch 91 Tunnels und über 291 imposante Brücken. Seinen Höhenrekord erreicht der Glacier Express bei der Überquerung des 2.033 Meter hohen Oberalppasses – spektakuläre Ausblicke inklusive! Mit der Auszeichnung als UNESCO-Welterbe können sich die vom Bernina Express befahrenen Stecken schmücken. Auf seiner etwa vierstündigen Fahrt verbindet er das im Norden der Schweiz gelegene Chur mit Tirano, das im italienischen Veltlin auf nur 429 Meter Meereshöhe liegt. Vor ihrer Abfahrt auf der Alpensüdseite, bei der die Bahn auf kürzester Distanz mehr als 1.800 Höhenmeter zurücklegt, durchfährt sie den auf 2.253 Metern höchstgelegenen Durchgangsbahnhof Europas auf der Berninapasshöhe. Von Gletschern bis zu Palmen – abwechslungsreicher kann eine Zugfahrt kaum sein.

    Abenteuer ohne Grenzen – Mit der Transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland
    Mehr als 9.000 Kilometer ist die Strecke lang, die Moskau und Wladiwostok verbindet – sie ist damit die längste durchgehende Eisenbahnverbindung der Welt. Ohne Zwischenstopp würde die Fahrt alleine schon sieben Tage dauern. Bei der Reise durch acht Zeitzonen besteht die Chance, im wahrsten Sinne des Wortes die Zeit zu verlieren. Das ewig gleiche Geräusch der Gleise, der Blick auf die unendlichen Birkenwäldern der Taiga und auf den Baikal-See, den größten, tiefsten und ältesten See der Erde, lassen auch gestresste Großstädter zur Ruhe kommen. Und es bleibt genug Zeit, um einheimische Reisende kennenzulernen und an den seltenen Bahnstationen landestypische Speisen auszuprobieren.

    Auf der Bambusbahn durch Kambodscha
    Bahnen der etwas anderen Art sind die improvisierten Schienentaxis namens Norry, die in Kambodscha und dort speziell im Gebiet um Battambang von den Einheimischen eingesetzt werden. Ähnlich wie Draisinen sitzen die dreieinhalb mal zwei Meter großen Bambusflächen – daher der Name „bamboo train" – auf den Schienen einer ehemaligen Kolonialbahn. Auf ihnen drängen sich Menschen, Tiere und Waren. Mit bis zu 50 Stundenkilometern rattern die Gefährte, die häufig von Motoren aus gebrauchten Generatoren angetrieben werden, vorbei an Reisfeldern, Pfahlbauten und Tempeln.

    Eine große Auswahl an Zugreisen finden Sie bei verschiedenen Reisebüros. Falls noch nicht vorhanden, empfehlen wir Ihnen die Urlaubsreiseversicherung.
    Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Planung Ihrer nächsten Reise!

  • Oktober 2016: 10 Tipps gegen Haushaltsunfälle Wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden
    Unfälle im Haushalt vermeiden

    Nirgendwo geschehen mehr Unfälle als im Haushalt. Ob Stürze, Verbrühungen oder Schnittverletzungen - meist ist Unachtsamkeit der Auslöser. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, Haushaltsunfälle zu vermeiden.

    Sicher stehen
    Stürze sind die häufigsten Unfälle im Haushalt. Ursache sind meist falsche Kletterhilfen wie Tische, Stühle oder Hocker, um an höher liegende Gegenstände zu kommen, Leuchtmittel auszutauschen oder die Fenster zu putzen. Nutzen Sie immer eine Leiter und achten Sie darauf, dass diese stabil und kippsicher steht. Tragen Sie auf der Leiter feste Schuhe. Hausschuhe oder Socken bieten keinen sicheren Stand, es besteht die Gefahr, dass Sie von den Stufen rutschen.

    Sicher gehen
    Räumen Sie Stolperfallen regelmäßig vom Boden. Besser noch: Lassen Sie gar nicht erst etwas im Weg stehen. Rollen Sie die Kabel vom Staubsauger oder anderen Geräten auf. Legen Sie Werkzeuge nicht auf dem Boden ab. Auch Putzeimer sollten nicht im Laufweg abgestellt werden. Teppichecken werden nicht zur Stolperfalle, wenn sie am Boden mit Kleber fixiert werden.

    Sicher kochen
    Nutzen Sie Kochhandschuhe oder Topflappen, damit Sie sich nicht die Hände verbrennen, wenn Sie Töpfe und Pfannen anfassen. Halten Sie Ihr Gesicht nicht über den Kochtopf, wenn Sie den Deckel abnehmen. Aufsteigender Dampf oder spritzende Flüssigkeiten könnten Ihr Gesicht verbrühen. Stellen Sie Töpfe und Pfannen immer mit dem Griff nach hinten auf den Herd, damit diese nicht aus Versehen heruntergerissen werden können. Sind Kinder im Haushalt, sollten Sie zusätzlich ein Schutzgitter vor dem Herd befestigen.

    Sicher handwerken
    Tragen Sie Arbeitshandschuhe und bei Bedarf eine Schutzbrille und Gehörschutz, wenn Sie im Haushalt mit Maschinen arbeiten. Außerdem sollten Sie eng anliegende Kleidung tragen, um sich nicht zu verheddern. Langes Haar sollten Sie zusammenbinden und auf lose hängenden Schmuck verzichten.

    Sicher tragen
    Wenn Sie Gegenstände wie beispielsweise einen Wäschekorb tragen, achten Sie immer darauf, dass diese Ihnen nicht die Sicht auf Ihren Laufweg versperren. Lassen Sie sich beim Tragen von sperrigen oder schweren Gegenständen helfen, um zu verhindern, dass Sie stürzen oder Ihnen etwas Schweres auf die Füße fällt.

    Schaumschlägerei - nein danke!
    Achten Sie beim Abwaschen darauf, nicht zu viel Spülmittel zu verwenden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern sorgt auch dafür, dass sich nicht allzu viel Schaum bildet. Dieser verhindert den freien Blick ins Abwaschbecken. Dadurch steigt die Gefahr, dass Sie sich an Messern und anderen scharfen Gegenständen schneiden, wenn Sie diese beim Hineingreifen nicht sehen können.

    Steckdosen sichern
    Nutzen Sie Schutzkappen zur Absicherung aller Steckdosen. Diese sind eine kostengünstige Vorbeugung für schwere und sogar tödliche Verletzungen bei Kindern, die schneller in Steckdosen greifen oder Gegenstände hineinstecken als mancher denkt. Sogar Wohnungsbrände können durch Stromunfälle ausgelöst werden.

    Vergiftungen vorbeugen
    Wenn Kinder im Haushalt leben, sind auch Chemikalien eine große Gefahrenquelle. Die bunten Flaschen verleiten die sie dazu, den Inhalt zu probieren. Lagern Sie Reinigungsmittel, Medikamente und andere Chemikalien so, dass Kinder nicht herankommen können. Am besten in den oberen Fächern eines Regals oder in einem abgeschlossenen Schrank.

    Wach und aufmerksam sein
    Egal, welche Tätigkeit Sie sich vorgenommen haben: Wenn Sie im Haushalt arbeiten, sollten Sie möglichst aufmerksam sein, um Gefahren zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Sollten Sie zu müde sein, verschieben Sie anspruchsvolle Aufgaben lieber auf den nächsten Tag, wenn Sie wieder fit sind.

  • Juni 2016: Detox- und Gesundheitsurlaub Eine Frischekur für den Körper
    Detox-Bild

    Was früher Kneippen und Heilfasten war, ist heute Detoxen. Hierbei werden dem Körper möglichst wenige schädliche Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und fette Speisen zugeführt. Auch Fisch, Fleisch und Milchprodukte werden bevorzugt vom Speiseplan gestrichen. Anstatt dessen versorgen Gemüsesäfte und Detox-Smoothies sowie leichte Suppen den Körper mit genügend Mineralstoffen und Vitaminen. Beim Entschlacken wird der Stoffwechsel aktiviert und der Organismus von angesammelten Giften befreit.


    Entschlacken - Fernab vom Alltag

    Da es für die meisten von uns nicht einfach ist, ohne Unterstützung Gewohnheiten zu verändern, bietet sich für das Detoxen ein Urlaub in einer Umgebung an, die dafür beste Bedingungen bietet. Mittlerweile gibt es in Deutschland, Europa und auch weltweit - besonders in Asien - viele Anbieter, die sich auf Gesundheitsurlaube spezialisiert haben. Hier wird für jeden Gast ein eigener Ernährungsplan zusammengestellt und man ist von Gleichgesinnten umgeben.
    Verwöhnprogramm auf allen Ebenen

    Häufig wird das Fastenprogramm durch Anwendungen wie Lymphdrainagen, Basenbäder und Massagen oder auch durch Yoga, Walken, Wassergymnastik oder Qi Gong unterstützt. Auch Kochschulungen und Wandertouren werden gerne mit dem Entschlackungsprogramm kombiniert. Viele Anbieter setzen auf Akupunktur, Ayurveda, Naturheilkunde und Homöopathie. Frei nach dem Motto "Gut ist, was mir gut tut" sollte man sich bei der Suche nach dem passenden Detox- oder Wellness-Urlaub davon leiten lassen, welche Angebote einem am meisten zusagen.


    Detoxen für Zuhause - Mini-Entschlackung in den eigenen vier Wänden

    Wem eine Detox-Reise zu anstrengend oder zu teuer ist, der kann sich auch zu Hause Gutes tun. Schon ein oder zwei Fastentage bringen den Körper in Schwung. Dabei sollten Suppen, Smoothies, Mineralwasser und Tees auf dem Speiseplan stehen, die den Stoffwechsel ankurbeln. Auch zu Hause ist es gut, sich möglichst viel Ruhe zu gönnen.


    Keine Lust auf völligen Verzicht?

    Fasten ist nicht Ihre Sache? Wie wäre es dann mit "Entgiftung light"? Wer auf feste Nahrung nicht verzichten mag, kann auf einfachem Weg den Körper dabei unterstützen, angesammelte Giftstoffe loszuwerden - nämlich mit der Einnahme von Chlorella-Algen. Diese gibt es getrocknet in Pulverform oder zu Tabletten gepresst. Chlorella hat die Eigenschaft, Gifte und Schwermetalle an sich zu binden und in ihre Zellwände einzuschließen, sodass diese aus dem Körper ausgeleitet werden können. Auch bei dieser Mini-Entgiftungskur sollte viel getrunken, dabei aber auf Kaffee verzichtet werden.

    Wofür auch immer Sie sich entscheiden - schönere Haut, glänzendes Haar, ein paar Pfunde weniger, ein besseres Körpergefühl und vor allem neue Energie erreichen Sie mit allen Methoden. Da kann der Sommer gerne kommen!

  • Juni 2016: Kennen Sie Zoodles? Trendige Zucchini-Nudeln

    Neue Rezeptideen mit Zoodles

    Der Begriff "Zoodles" setzt sich aus Zucchini und Noodles zusammen und beschreibt nichts anderes als aus Zucchinigemüse geschnittene Nudeln. Ein perfekter Pasta-Ersatz also für Gesundheitsbewusste, die sich im Sinne des anhaltenden Low-Carb-Trends ernähren möchten, Veganer oder all jene, die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten.

    Haben Sie am Abend Lust auf Spaghetti Bolognese aber bereits beim Gedanken daran ein schlechtes Gewissen? Auch hierfür lassen sich Zoodles verwenden. Denn während 100 Gramm Weizenspaghetti bereits 350 Kalorien haben, bringt dieselbe Menge Zoodles gerade einmal 19 Kalorien auf die Waage. Zudem sind Zucchini glutenfrei.


    Was wird benötigt?

    Um Zoodles herzustellen, benötigen Sie lediglich einen Spiralschneider. Diese gibt es entweder als Standgerät oder als praktische Handspiralschneider, in die das Gemüse "eingeschraubt" wird. So erhalten Sie im Handumdrehen Ihre eigenen Zoodles! Falls Sie keinen Spiralschneider besitzen, nun aber neugierig geworden sind, können Sie sich mit einem Sparschäler behelfen. Dazu einfach die Zucchini längs mit dem Sparschäler bearbeiten - das ergibt Zucchini-Bandnudeln.

    Mit einem Spiralschneider lassen sich zudem auch andere Gemüse- und Obstsorten wie zum Beispiel Rote Bete, Äpfel, Karotten oder Kohlrabi verarbeiten.

    Die Zubereitung

    Zoodles können roh verzehrt werden. Zugegeben: Ein außerordentliches Geschmackserlebnis kann hier kaum erwartet werden. Interessanter wird es, wenn man die Zoodles warm weiterverarbeitet. Hierfür die Zoodles ein bis zwei Minuten in Salzwasser kochen, wie "richtige" Nudeln. Wer es lieber etwas knuspriger mag, kann sie auch in einer Pfanne mit etwas Öl und Salz anbraten. Zucchini haben ein Wassergehalt von 93%, weshalb sich viel Flüssigkeit in der Pfanne ansammelt. Es bietet sich daher an, sie vor dem Anbraten für rund 15 Minuten im Ofen bei 90°C schwitzen zu lassen. Alternativ können die Zoodles auf einem Blech ausgelegt und mit etwas Salz bestreut werden. Das Salzen entzieht den Zucchini Bitterstoffe und Wasser. Nach ca. 20 Minuten können sie vorsichtig abgetupft werden.

    Bei weiteren Zutaten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Versuchen Sie doch mal, Ihre Zoodles mit Ziegenfrischkäse und gerösteten Pinienkernen zu verfeinern. Auch ein Teelöffel Honig kann eine gute Idee sein. Feta und Walnüsse passen ebenfalls hervorragend zu den Zoodles. Falls es in der Küche weniger experimentell zugehen soll, machen die Zoodles auch zu einer klassischen Bolognese eine gute Figur.

    Rezeptidee für zwei Personen

    Sie benötigen:

        4 Zucchini

        1 Zwiebel

        2 Knoblauchzehen

        100 g Ziegenfrischkäse (alternativ auch anderer Frischkäse)

        50 g Serrano-Schinken

        25 g Pinienkerne

        4 EL Olivenöl

        Salz

        Pfeffer

    Zubereitung

        Zucchini waschen und mit dem Spiralschneider zu Zoodles verarbeiten.

        Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

        Die Pinienkerne kurz ohne Öl bei mittlerer Hitze in der Pfanne rösten. Dabei häufig die Pfanne schwenken, damit die Pinienkerne gleichmäßig bräunen. Anschließend die Pinienkerne herausnehmen und zum Abkühlen in eine kleine Schüssel geben.

        Öl in der Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch hinzugeben und glasig braten.

        Die Zoodles in die Pfanne geben und bei hoher Hitze anbraten.

        Den Frischkäse unterrühren.

        Den Schinken dazugeben und kurz erwärmen. Anschließend alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

        Die Zoodles auf einem tiefen Teller anrichten und mit den Pinienkernen bestreuen.

    Guten Appetit!

  • Juni 2016: Gewappnet bei Einbruch Statistik Wohnungseinbrüche zeigt nach oben
    Statistik Wohnungseinbrüche

    Tagsüber mehr als nachts

    Mehr als 167.000 Wohnungseinbrüche verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015, das sind 9,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich der steigende Trend fort. Die Einbrecher werden immer professioneller, beobachten ihre Ziele genau und versuchen durch eine Klingelprobe oder durch Anrufe herauszubekommen, ob ihr ausgespähtes Opfer zu Hause ist. Die meisten Einbrüche finden tagsüber, zwischen 6 und 21 Uhr statt. Unsere Tipps sollen helfen, Einbrüche zu vermeiden und zeigen Ihnen, wie Sie sich im Fall der Fälle verhalten sollten oder was nach einem Einbruch zu tun ist.


    Geben Sie dem Einbrecher keine Chance!

    • Schließen Sie die Tür immer zweimal ab, auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen. Sonst können sich selbst Ungeübte mithilfe einer EC- oder Kreditkarte Zutritt zu Ihrem Heim verschaffen.
    • Verstecken Sie Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals in der Nähe des Hauses oder der Wohnung. Profis finden jedes Versteck.
    • Gekippte Fenster können gewiefte Einbrecher innerhalb von rund zehn Sekunden öffnen. Rüsten Sie Zusatzschlösser nach, die auch beim Ankippen noch mit dem Rahmen verbunden sind. Es gibt sie schon ab 30 Euro.
    • Wenn Sie Rollläden haben, schließen Sie diese nicht, wenn Sie nicht zu Hause sind. Einbrecher erkennen Ihre Abwesenheit sonst sofort. Rollläden sollten die Widerstandsklasse 2 haben oder nachträglich mit einer Zusatzsicherung ausgestattet werden.
    • Verwahren Sie Wertsachen und wichtige Dokumente in einem Tresor oder besser noch in einem Bankschließfach.


    Was tun, wenn man beim Einbruch selbst zu Hause ist?

    • Versuchen Sie, Haus oder Wohnung zu verlassen! Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr!
    • Informieren Sie die Polizei unter 110.
    • Beschreiben Sie so gut wie möglich die Lage.
    • Machen Sie einen Treffpunkt mit der Polizei in der Nähe Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses aus oder gehen Sie zu Ihren Nachbarn.
    • Wenn Sie nicht aus Ihrer Wohnung oder dem Haus herauskommen, verhalten Sie sich ruhig und schließen Sie sich möglichst in einem Zimmer ein.
    • Wenn Sie den Einbrecher sehen, prägen Sie sich sein Gesicht und seine Kleidung ein. Das hilft der Polizei bei der Fahndung. Auch ein mögliches Fluchtfahrzeug sollten Sie sich einprägen (Farbe, Marke, Kennzeichen).


    Was tun, wenn eingebrochen wurde?

    • Wenn Sie nach Hause kommen und feststellen, dass in Ihre Wohnung oder Ihr Haus eingebrochen wurde
    • Benachrichtigen Sie sofort die Polizei.
    • Betreten Sie Wohnung oder Haus erst gemeinsam mit der Polizei, die Einbrecher könnten noch vor Ort sein.
    • Berühren Sie nichts am Tatort, das könnte mögliche Täterspuren unbrauchbar machen.
    • Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, was fehlt. Bestenfalls verfügen Sie über eine Inventarliste des Hausrats, in der Hersteller, Kaufpreis und Kaufdatum vermerkt sind.
    • Melden Sie den Einbruch beim Versicherungsunternehmen, bei dem Sie Ihre Hausratversicherung abgeschlossen haben.
    • Erstellen Sie eine Stehlgutliste für die Polizei und die Versicherung. Fällt Ihnen erst nach einigen Tagen auf, dass weitere Gegenstände gestohlen wurden, reichen Sie die Informationen nach.
  • Februar 2016: Aktuelle Fitnesstrends Trendsportarten
    Fitnesstrends

    Fitness mit Spaß und einem kleinen bisschen Abenteuer
    Sind Ihre sportlichen Vorsätze für das neue Jahr noch aktuell? Haben Sie Lust, Ihr Fitnessprogramm mal neu zu gestalten? Dann lassen Sie sich inspirieren, die eine oder andere Trendsportart auszuprobieren.

    Drums Alive®
    Auf einem Gymnastikball sitzen und gemächlich turnen kennen die meisten. Aber auf einem Gymnastikball trommeln? Das bietet Drums Alive® und man kommt dabei gehörig ins Schwitzen. Denn das Trommeln wird von einer Choreographie mit vielen verschiedenen Moves begleitet - das Ganze zu mitreißender Musik. Buchstäblich mal so richtig auf die Pauke hauen: hier ist es möglich. Dabei wird nicht nur der Ärger weggetrommelt, es macht auch richtig fit. Drums Alive® wird in vielen Fitness-Studios und Sportvereinen angeboten.

    CrossFit
    Das "härteste Workout der Welt" ist ein Label, das CrossFit nicht zu Unrecht verpasst bekam. Viele Übungen, die man schon aus Opas Zeiten kennt, werden hier zu einem hochintensiven Training kombiniert. Dazu gehören neben Kraftübungen wie klassischem Gewichtheben mit Kleinhanteln sowie Liegestützen und Kniebeugen auch Laufeinheiten - meist Sprints - und Übungen, mit denen Geschicklichkeit, Balance und Koordination trainiert werden. In den meisten Clubs, die CrossFit-Boxen genannt werden, gibt es jeden Tag ein "Workout of the Day", das dann besonders intensiv trainiert wird - entweder eine vorgegebene Anzahl von Wiederholungen oder auf Zeit.

    Faszien-Pilates
    Die Faszien sind im Moment in aller Munde. Dieses Gewebenetz umfasst den ganzen Körper, es stabilisiert ihn und macht Bewegung erst möglich. Außerdem beherbergt es Rezeptoren für unser Körpergefühl. Beim Faszien-Pilates werden die klassischen Pilatesübungen mit den sogenannten Faszien-Prinzipien kombiniert, mit denen das fasziale Netz stimuliert, gekräftigt, geweitet und geschmeidig gemacht wird. Die kreativen und dynamischen Übungen sollen Verspannungen und Verklebungen lösen, indem sie die bisher unterschätzten Kollagenfasern dehnen und kräftigen. Bei den Übungen wird viel Wert darauf gelegt, sie präzise auszuführen und dabei genau in den Körper hineinzuhorchen.

    Jumping Fitness
    Trampolin-Springen ist nicht nur etwas für Kinder oder Hochleistungsprofis. Beim Jumping Fitness zu animierender Musik werden mehr als 400 Muskeln und die Ausdauer trainiert. Dabei läuft und steppt man auf einem achteckigen Spezial-Trampolin mit Griff. Das schont die Gelenke und soll sogar effektiver als Joggen sein. Regelmäßig werden "Balance"-Pause - auch auf einem Bein eingebaut: das trainiert den Gleichgewichtssinn. Jumping Fitness wird bundesweit an mehr als 380 Standorten angeboten.

    Crossgolf
    Wenn der Frühling wieder mit freundlicheren Temperaturen ins Freie lockt, ist die beste Zeit für Crossgolf. Kurz gesagt ist das Minigolf in freier Natur. Als Grün können ungemähte Rasenflächen, Parkwege, aber auch Industriebrachen dienen. Auch das Ziel zum Einlochen ist frei wählbar. Das kann zum Beispiel eine Parkbank sein oder auch ein abgesägter Baumstamm. Die Herausforderung ist das unberechenbare Gelände. Einzig nötige Ausrüstung: Ein Schläger und ein Golf- oder Gummiball - und dann mit den Mitspielern raus ins Grüne. In vielen Städten bieten mittlerweile kommerzielle Anbieter Crossgolf für Gruppen an, ideal zum Schnuppern.

    Waveboarden
    Runter vom Sofa, rauf aufs Brett. Das Waveboard ist eine Weiterentwicklung des Skateboards, allerdings mit nur zwei Rollen. Es besteht aus zwei miteinander verbundenen Teilen, die mit den Füßen gegeneinander verdreht werden, so kommt das Board in Schwung. Das klingt zunächst kompliziert, lernt sich aber schnell. Beim Waveboarden werden nicht nur die Muskeln, sondern besonders Koordination und Gleichgewichtssinn trainiert. Ganz nebenbei bekommt man eine Menge frischer Luft ab. Beim Fahren sollten Sie unbedingt einen Schutzhelm sowie Hand-, Ellenbogen- und Knieschützer tragen. Mit ein bisschen Übung kommen Sie mit dem Brett schnell und geschmeidig an Ihr Ziel. Viele Volkshochschulen, Inline-Skating-Clubs und Sportvereine bieten Anfängerkurse an.

    Bootcamp
    Für Naturliebhaber und Frischluftfans, die sich richtig auspowern möchten, ist Funktionelles Training in sogenannten Bootcamps genau das Richtige. Viele Übungen werden unter Nutzung des eigenen Körpergewichts absolviert, aber auch Hilfsmittel wie Springseile, Baumstämme zum Balancieren oder Parkbänke zum Rüberspringen kommen zum Einsatz. Die Übungen werden mit vielen Wiederholungen in kurzer Zeit (hochintensives Intervall-Training) ausgeführt, das Training in der Gruppe treibt zum Durchhalten an. Muskelkater und wohlige Entspannung sind nach dem Workout garantiert.

    Online Fitness
    Ein anhaltender Trend sind auch Sport- und Fitnesskurse, die sowohl zuhause als auch unterwegs online oder per App genutzt werden können. Wer hieran Interesse hat, kann vom HanseMerkur-Vorteilsangebot profitieren, bei dem Sie Zugang zu über 700 Kursen aus mehr als 20 Sportarten haben. Nutzen Sie den kostenfreien Probemonat zum Ausprobieren: www.fitnessraum.de/hansemerkur.

  • Februar 2016: Urlaub mit dem Hund So wird der Urlaub mit Hund perfekt
    Urlaub mit dem Hund

    Mit der richtigen Vorbereitung ein tolles Vergnügen
    Am schönsten ist der Urlaub, wenn alle Familienmitglieder dabei sind - auch die vierbeinigen Freunde. Damit die Reise für alle ein schönes und erholsames Erlebnis wird, gilt es für die Reise mit Hund einiges zu bedenken.

    Da ist zunächst die Frage des Urlaubsortes. Wie ist das Klima dort, wie lange dauert die Anreise? Mit welchem Verkehrsmittel reist man am besten an?

    Die Anreise
    Je näher der Urlaubsort, desto kürzer die Anreise und desto größer die Auswahl der Verkehrsmittel.
    Mit dem Flugzeug:
    Hunde (außer Begleit- und Blindenhunde) über 5 kg müssen in speziellen Transportboxen im Frachtraum befördert werden. Dieser ist nicht klimatisiert und es herrscht dort ein viel geringerem Druck als in der Kabine. Tiere unter 5 kg müssen meist in einer maximal handgepäckgroßen Transportbox bleiben und dürfen unterwegs nicht herausgenommen werden. Am besten fragen Sie bei Ihrer Fluggesellschaft nach, da jede unterschiedliche Bestimmungen hat.
    Mit der Bahn:
    Kleine Hunde, die in einem Transportbehälter als Handgepäck getragen werden können, fahren kostenlos mit. Größere zahlen den halben Fahrpreis (gilt für Flexpreis und Sparpreis). Sie müssen mit einem Maulkorb an der Leine geführt werden. Für City Night Line/DB Autozug sind Hunde nur zugelassen, wenn man ein Abteilung zur alleinigen Nutzung bucht. Pro Tier werden dafür direkt im Zug 30 Euro fällig.
    Mit dem Auto:
    Hier haben Sie die größte Flexibilität, was Ihre Zeitgestaltung angeht. Und Sie bleiben unter sich. Doch auch Ihr Hund muss im Auto gesichert werden. Entweder im Gepäckraum, abgegrenzt durch ein Gitter, in einer Transportbox oder durch einen speziellen Hundegurt. Sorgen Sie dafür, dass er vor und während der Reise ausreichend trinkt. Denken Sie auch an Sonnenschutz. Machen Sie regelmäßige Pausen, mindestens alle zwei Stunden. Nutzen Sie die Zeit für Auslauf (Leine nicht vergessen!), einen Gang in die Büsche und für Spiel- und Streicheleinheiten. Lassen Sie Ihren Hund möglichst nicht alleine im Auto warten. Falls es doch einmal für eine kurze Zeit notwendig sein sollte, parken Sie im Schatten und lassen Sie das Fenster einen Zentimeter weit geöffnet, damit Ihr Hund frische Luft schnappen kann.

    Der Urlaubsort
    Nicht alle Hotels, Pensionen und Vermieter von Ferienwohnungen lassen Hunde zu. Und auch die Auslegung des Labels"tierfreundlich" kann unterschiedlich sein. Erkundigen Sie sich im Voraus bei den Anbietern. Hundefreundliche Unterkünfte finden Sie beispielsweise unter hundeurlaub.de und unter www.urlaub-mit-hund.de. Besondere Angebote wie Radreisen mit Hund, Hütehund-Wochenenden, Gruppenreisen mit Hund und individuelle Wanderreisen in Deutschland und Europa bietet www.travel4dogs.de Individualreisen und geführte Wanderungen finden Sie ebenfalls unter www.hundewandern.de.

    Nichts vergessen?- Checkliste fürs Hundegepäck!
    Damit an Ihrem Urlaubsort alles entspannt abläuft, sollten Sie an folgende Dinge denken:

    • EU-Heimtierausweis mit Impfstatus, Versicherungsunterlagen
    • Leine mit Halsband und Namensschild, mit Ihren Kontaktdaten
    • Telefonnummer Ihres Tierarztes oder eines Tierarztes/-klinik vor Ort
    • Hundereiseapotheke
    • Transportbehälter oder Hundekorb mit Lieblingsdecke
    • ausreichend Futter, das Ihr Hund kennt und mag
    • Futter- und Wassernapf, Transportbehälter für Wasser
    • Flohhalsband
    • Pflegeutensilien
    • Plastikbeutel
    • Leckerlis und Spielzeug
    • bei Bedarf Maulkorb
  • Februar 2016: Kfz-Änderungen 2016 Neue Regeln für Auto- und Motorradfahrer
    Kfz-Änderungen 2016

    Jedes Jahr gibt es neue Regelungen und Gesetze - so auch in 2016. Was sich für Auto- und Motorradfahrer geändert hat, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

    Verkürzung der Kfz-Steuerbefreiung für Elektroautos
    Reine Elektrofahrzeuge, die seit dem 1. Januar 2016 zugelassen werden, sind für fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das ist deutlich kürzer als bisher. Denn Elektroautos, die vor dem 31. Dezember 2015 zugelassen wurden, genießen noch zehn Jahre lang die Befreiung von der Kfz-Steuer.
    Wenn das Elektroauto innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums verkauft wird, muss der neue Halter für den noch verbleibenden Zeitraum ebenfalls keine Kfz-Steuern zahlen. Für Hybrid-Fahrzeuge und Autos mit einem sogenannten Range-Extender gilt das Steuerprivileg übrigens nicht, denn sie gelten nicht als Elektrofahrzeuge im Sinne des Kraftfahrzeugsteuergesetzes.

    HU-Plaketten - nur noch drei Farben gültig
    Ab Januar sind nur noch die Plaketten für die wiederkehrende Hauptuntersuchung (HU) in Braun, Rosa und Grün gültig. Braun bedeutet, die HU ist 2016 fällig, Rosa steht für 2017 und Grün für 2018. Die Zahl oben auf der Plakette zeigt an, in welchem Monat die Fahrzeugprüfung ansteht. Hat man die Frist überzogen und kommt in eine Polizeikontrolle, muss man mit einem Bußgeld rechnen. Bei einer deutlichen Überziehung der Frist kann sogar ein Punkteintrag fällig werden.

    Neue Typ- und Regionalklassen für die Versicherung
    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat wie jedes Jahr die Änderungen in den Typ- und Regionalklassen für die Kfz-Haftpflichtversicherung veröffentlicht. Kurz zusammengefasst: Etwa 20 Prozent der Autofahrer profitierten von besseren Regionalklassen, rund 15 Prozent werden heraufgestuft. Die niedrigsten Regionalklassen galten in den Bundesländern Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Berlin stand am schlechtesten da.
    Bei den Regionalklassen der Teil- und Vollkaskoversicherung änderte sich weniger. Für rund 90 Prozent der Versicherten blieb laut GDV alles beim Alten. Die Regionalstatistik ist für die Kfz-Versicherer einer von mehreren Anhaltspunkten, um die Beiträge zu berechnen. Sie spiegelt die Schadensbilanz einer bestimmten Region wider. Bei der Haftpflicht gibt es zwölf Regionalklassen. Die neu berechneten Regional- und Typklassen treten bei den Versicherern meist am 1. Januar in Kraft.

    Motorräder sollen sauberer und sicherer werden
    Alle neuen Motorräder die seit dem 1. Januar eine Typgenehmigung erhalten haben, müssen die Abgasvorschriften der Euro-4-Norm erfüllen. Neue Zweiräder der Klasse L3e mit einem Hubraum von mehr als 50 Kubikzentimetern oder einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h müssen außerdem über ABS oder ein sogenanntes Kombi-Bremssystem verfügen. Alte Motorräder müssen nicht nachgerüstet werden.

    Strengere Anforderungen bei Crashtests
    Die Sicherheitsorganisation Euro NCAP nimmt seit Anfang des Jahres auch die Fußgängererkennung in ihr Bewertungsschema für Fahrzeuge auf. Wer als Hersteller die volle Punktzahl erreichen möchte, muss nachweisen, dass das Auto einen Zusammenstoß mit Fußgängern bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h verhindert. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h müssen die Verletzungen der Fußgänger spürbar gemindert werden.