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Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Der beste Schutz, wenn es um Ihre Gesundheit geht
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  • Optimale medizinische Versorgung
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Private Krankenversicherung - Platz 1 in der WirtschaftsWoche

Die private Krankenversicherung: Ihr individueller Schutz

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sind die Leistungen der privaten Krankenversicherung (PKV) garantiert. Darin liegt einer der größten Vorteile: auch wenn es in der gesetzlichen Versicherung zu Kürzungen kommt, profitieren Sie als Privatversicherter weiterhin von dem Leistungsniveau, für das Sie sich bei Vertragsabschluss entscheiden haben. Die Beiträge richten sich in der privaten Krankenversicherung nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem Einkommen, sondern nach dem gewählten Leistungsstandard. Bei der privaten Krankenversicherung der HanseMerkur haben Sie die Möglichkeit, Leistungen ganz nach Ihren Bedürfnissen aus einem großen Produktportfolio zusammenzustellen. Hier entscheiden Sie, was Ihnen wichtig ist.

Im Test des Magazins Wirtschaftswoche belegt die HanseMerkur Platz 1 von 800 Tarifen, womit Ihnen ein Top-Anbieter in Krankenversicherungen zur Seite steht.

Wie sich die private von der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheidetUnterscheidung private und gesetzlichen Krankenversicherung

Während Sie bei der privaten Krankenversicherung Ihre eigenen Wünsche als Maßstab anlegen können, ist die gesetzliche Krankenversicherung eine Lösung für alle. Sie basiert auf dem sogenannten Solidaritätsprinzip. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich daher nicht nach dem Alter. Die Beiträge sind also einkommensabhängig.

Wenn ein Krankheitsfall eintritt, haben alle Versicherten den gleichen Leistungsanspruch, unabhängig davon, wie hoch die gezahlten Beiträge waren. Damit alle Menschen versorgt werden können, sind die Leistungen der gesetzlichen Versicherung teilweise eingeschränkt. Außerdem kann es passieren, dass der Leistungsumfang gekürzt wird, obwohl Sie nach wie vor den gleichen Beitrag zahlen.

Mit der privaten Krankenversicherung genießen Sie einkommensunabhängige Beiträge und garantierte Leistungen, welche über die der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen. Eine Übersicht der unterschiedlichen Leistungsarten finden Sie im Vergleich der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung

Fragen und Antworten zur PKVFragen und Antworten zur PKV

  • Wer kann sich für die private Krankenversicherung entscheiden?

    Je nach Berufsgruppe oder Einkommen

    Wer freiberuflich oder selbstständig tätig ist, hat in seiner Sozialversicherung ein Wahlrecht, welches sich auch auf die Krankenversicherung erstreckt. Dies gilt ebenfalls für Existenzgründer. Ebenso haben Beamte, Beamtenanwärter oder Referendare unabhängig von ihrem Einkommen die Möglichkeit, sich privat zu versichern.

    Wer sich als Student für eine private Krankenversicherung entscheidet, muss sich innerhalb der ersten 3 Monate des Studiums von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Wahl gilt unwiderruflich bis zum Ende des Studiums.

    Bei Angestellten hängt die Wahlmöglichkeit der Krankenversicherung von der Höhe des Einkommens ab. Liegt das Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze, entfällt die Verpflichtung zur Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Arbeitnehmer können sich für eine private Krankenversicherung (PKV) entscheiden, sofern sie mit ihrem Bruttoeinkommen mindestens ein Jahr über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Im Jahr 2017 gilt hierfür ein Bruttojahresverdienst von über 57.600 Euro. Fällt der Arbeitnehmer mit dem Jahreseinkommen unter die Versicherungspflichtgrenze, gilt wieder die gesetzliche Versicherungspflicht.

  • Wie setzt sich der Beitrag zur PKV zusammen?

    Leistungsstandard, Alter und Gesundheit

    Auch in der privaten Krankenversicherung sind Sie Teil einer Gemeinschaft. Das heißt, dass die Beiträge aller Versicherten die Kosten der Gemeinschaft in einer Tarifklasse decken. Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie keine höheren Beiträge zahlen, auch wenn Sie höhere Leistungen in Anspruch nehmen. Damit die Leistungen auch in Zukunft garantiert sein können, werden bei der Beitragsermittlung unter anderem Erkenntnisse aus statistischen Erfahrungswerten zu Hilfe genommen. Daher sind für die Beitragshöhe zum Beispiel das Alter bei Versicherungsbeginn oder auch der Gesundheitszustand ausschlaggebend. Außerdem werden die allgemeinen Kosten der medizinischen Versorgung zugrunde gelegt.

    Mit der Wahl des Leistungsstandards beeinflussen Sie selbst die Höhe der Beiträge. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beiträge niedriger zu halten, wenn Sie auf bestimmte Leistungen keinen Wert legen. Außerdem können Sie einen Selbstbehalt vereinbaren. Bei einer Arztrechnung übernehmen Sie dann selbst die festgelegte Beteiligung, den Rest übernimmt die HanseMerkur. Ihr Monatsbeitrag zur PKV ist dann umso günstiger, je höher der Selbstbehalt ist.

  • Wie erfolgt der Wechsel in die private Krankenversicherung?

    Tarifauswahl und Antragstellung

    Wenn Sie die Bedingungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung erfüllen, dann sollten Sie im nächsten Schritt die einzelnen Tarife sichten. Vor dem Wechsel empfiehlt es sich, dass Sie sich genau mit den Optionen auseinandersetzen, damit die neue Krankenversicherung Ihren Wünschen entspricht. Überlegen Sie, was für Sie persönlich wichtig ist, damit die entsprechenden Leistungen ausgewählt werden können.

    Sobald Sie den passenden Tarif für sich gefunden haben, folgt die Antragstellung und die damit einhergehende Gesundheitsprüfung. Wenn die HanseMerkur Ihnen die Aufnahme bestätigt hat, können Sie Ihre Mitgliedschaft bei der gesetzlichen Krankenversicherung kündigen.

  • Was muss bei der Kündigung beachtet werden?

    Kündigungsfristen und Sonderkündigungsrechte

    In der gesetzlichen Krankenversicherung haben Sie eine Kündigungsfrist von 2 Monaten. Zur Kündigung reicht ein Schreiben, welches Sie am besten per Einschreiben an den bisherigen Versicherer senden.

    Ein Sonderkündigungsrecht, steht Ihnen zu, wenn die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag einführt oder diesen erhöht. In diesem Fall können Sie nach Erhalt des Anpassungsschreibens die Mitgliedschaft kündigen. Werden Leistungen gekürzt, kann daraus allerdings kein Sonderkündigungsrecht abgeleitet werden.

    Wenn Sie von einer anderen privaten Krankenversicherung zur HanseMerkur wechseln möchten, müssen Sie eine Kündigungsfrist von 3 Monaten bei Ihrem bisherigen Anbieter beachten. Hier gilt ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht im Fall einer Beitragserhöhung.

  • Welche Wartezeiten gibt es?

    Vorherige, ununterbrochene Versicherungszeit wird angerechnet

    Bei privaten Krankenversicherungen gibt es die sogenannten Wartezeiten. In dieser Zeit sind Sie schon Mitglied in der Krankenversicherung, haben jedoch eine Wartezeit, bis bestimmte Leistungen in Anspruch genommen werden können. Wenn Sie vorher lückenlos gesetzlich oder privat krankenversichert waren, wird Ihnen diese ununterbrochene Versicherungszeit auf die Wartezeit angerechnet. Wartezeiten haben für Sie daher eine hohe Bedeutsamkeit, wenn Sie vorher nicht lückenlos in Deutschland krankenversichert waren, weil Sie beispielsweise aus dem Ausland zurückkehren.

    Bei Unfällen oder allgemeinen Infektionskrankheiten, wie beispielsweise Masern oder Windpocken, entfällt die Wartezeit. Ansonsten beträgt die Wartezeit grundsätzlich 3 Monate. Bei Zahngesundheit gibt es in der Regel Wartezeiten von bis zu 8 Monaten, wobei manche Tarife niedrigere Fristen von 6 Monaten haben. Die genauen Zeiten können Sie in den Versicherungsbedingungen einsehen.

  • Welche Einkommensgrenzen sind zu beachten?

    Versicherungspflicht- und Beitragsbemessungsgrenze

    Im Rahmen der Sozialversicherung gibt es festgelegte Einkommensgrenzen. Jedes Jahr werden die Versicherungspflicht- und Beitragsbemessungsgrenzen von der Bundesregierung festgelegt.

    Die Versicherungspflichtgrenze entscheidet darüber, ob sich ein angestellter Arbeitnehmer freiwillig in der gesetzlichen oder einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichern darf. Erst wenn die Grenze für mindestens ein Jahr überschritten wurde, gilt die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr. In die Einkommensermittlung fließen alle Monatsgehälter des Versicherten sowie bestimmte Zuschläge, Weihnachts- oder Urlaubsgeld ein. Aus dem so ermittelten Bruttoeinkommen ergibt sich ein Arbeitsentgelt unter oder über der Versicherungspflichtgrenze. Die Versicherungspflichtgrenze (57.600 Euro im Jahr 2017) gilt nur für angestellte Arbeitnehmer. Für Freiberufler oder Selbstständige hat diese Grenze keine Bedeutung. Zu beachten ist außerdem, dass es in Deutschland eine Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung gibt – ganz ohne geht es also in keinem Fall.

    Die Beitragsbemessungsgrenze ist für angestellte Arbeitnehmer relevant, die sich zwar privat krankenversichern können, sich aber für eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung entscheiden. Die Beiträge zur Sozialversicherung entsprechen grundsätzlich einem festgelegten Prozentsatz, der auf das Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben wird. Das Einkommen, welches darüber liegt, bleibt in den Beiträgen unberücksichtigt.

    Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung werden zwar nicht auf Basis des Einkommens berechnet, der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung jedoch schon. Als Zuschuss zahlt der Arbeitgeber maximal die Hälfte des theoretischen Beitrags zur gesetzlichen Krankenversicherung. Gedeckelt wird dieser Zuschuss durch den Höchstsatz, der sich aus der Beitragsbemessungsgrenze ergibt.

Vorteile zugunsten Ihrer GesundheitVorteile für Ihre Gesundheit

Bei der Gesundheit möchten die wenigsten Menschen Kompromisse machen, denn schließlich ist sie das wichtigste Gut. Die private Krankenversicherung (PKV) bietet Ihnen daher viele Vorteile und Leistungen, mit denen Sie eine optimale Versorgung erhalten:

Tipp: Die HanseMerkur bietet weitere kostenlose Serviceleistungen an, darunter u. a. Adressen von Ärzten, reisemedizinische Informationen oder ärztliche Zweitmeinungen. Ebenso gehören individuelle Betreuungsprogramme zur Gesundheitsvorsorge oder bei Erkrankungen wie Diabetes oder Asthma dazu. Alle Informationen dazu finden Sie in unserem Gesundheitsportal.

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