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Gut gelaunt mit der Pflegeversicherung

Pflegeversicherung

Vorsorgen und sich die beste Betreuung im Pflegefall sichern
  • Leistungen bereits ab Pflegegrad 1
  • Inanspruchnahme ohne Kostennachweise
  • Vermittlung von wertvollen Assistance-Leistungen
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Testsieger Stiftung Warentest Pflegeversicherung

Bestens versorgt mit der privaten PflegeversicherungBestens versorgt - Private Pflegeversicherung

Ein Pflegefall zu werden, kann jeden treffen. Durch Unfall oder Krankheit kann sich das Leben auch für junge Menschen von einer auf die andere Sekunde ändern. Auf der anderen Seite werden die Menschen immer älter und die Pflegebedürftigkeit steigt. Im Jahre 2016 waren bereits 2,7 Mio. Menschen pflegebedürftig, davon rund mehr als die Hälfte demenzkrank. Früher lebten zudem mehrere Generationen unter einem Dach, sodass die Pflege privat geleistet wurde. Dies ist heute selten der Fall und die gestiegenen Kosten sorgen dafür, dass die wenigsten Menschen für die eigene Pflege oder die eines Angehörigen aufkommen können.

Eine private Pflegeversicherung hilft Ihnen dabei, den Eigenanteil an den Pflegekosten zu begleichen. Damit kann eine bedarfsgerechte Betreuung und Pflege sichergestellt werden, ohne dass das angesparte Vermögen angegriffen werden muss. Erst, wenn die eigenen Mittel aufgebraucht sind, springt der Staat ein und prüft, in wie weit die Angehörigen in die Pflicht zu nehmen sind. Vermeiden Sie daher hohe Eigenbeteiligung bei den Pflegekosten, indem Sie rechtzeitig mit einer Pflegezusatzversicherung vorsorgen.

Die HanseMerkur ist ausgezeichnet als Testsieger von Stiftung Warentest Finanztest mit der Note 1,5 (Ausgabe 11/2017) im Bereich Pflegetagegeld (bei Vertragsabschluss mit 45 Jahren).

Pflege für Einsteiger - der günstige Tarif der HanseMerkurGünstiger Einsteigertarif

Private Vorsorge ist wichtig für jeden. Deshalb bietet die HanseMerkur für jüngere Interessenten der privaten Pflegeversicherung einen günstigen Einsteigertarif ohne Altersrückstellungen für nur 5,18 EUR im Monat.

Sorge um die Pflege kann jeden treffen - auch in jungen Jahren, etwa durch einen schweren Unfall oder eine Krankheit. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit im Alter ein Pflegefall zu werden. 2014 waren es ca. 2,6 Mio. Pflegebedürftige und im Jahr 2030 wird die Zahl auf 3,5 Mio. Pflegebedürftige steigen. Nur wer frühzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung vorsorgt, kann sicher sein, im Ernstfall bestens versorgt zu werden.

Günstiger Einsteigertarif Pflegeversicherung

Tarifleistungen Pflege für Einsteiger (Tarif PGE)

Mit Vollendung des 49. Lebensjahres wechseln Sie automatisch in den Tarif Pflege Schutz mit Altersrückstellungen. Wünschen Sie einen vorzeitigen Wechsel, ist dies ohne weitere Gesundheitsprüfung jederzeit möglich.

Was sind Altersrückstellungen?
Im Alter steigt das Risiko, pflegebedürftig zu werden oder medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Damit die Beiträge zur privaten Pflegezusatzversicherung im Alter nicht steigen, werden Beitragsanteile verzinst und später als Beitragsentlastung genutzt.

Leistungen der privaten Pflegezusatzversicherung im ÜberblickLeistungen im Überblick

Pflege Schutz PGA+PGS Pflege Schutz + PGA+PGS+PZG
Pflegemonatsgeld für ambulante Pflege
Ambulante Pflege

Von ambulanter bzw. teilstationärer Pflege wird gesprochen, wenn der Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung oder z. B. in einem Seniorenwohnheim gepflegt wird. Die Pflege kann sowohl von Angehörigen als auch von einer Pflegefachkraft übernommen werden. Bei der teilstationären Pflege verbringt der Pflegebedürftige nur tagsüber oder nachts in einer stationären Pflegeeinrichtung.

Pflegemonatsgeld für ambulante Pflege

Ambulante Pflege

Von ambulanter bzw. teilstationärer Pflege wird gesprochen, wenn der Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung oder z. B. in einem Seniorenwohnheim gepflegt wird. Die Pflege kann sowohl von Angehörigen als auch von einer Pflegefachkraft übernommen werden. Bei der teilstationären Pflege verbringt der Pflegebedürftige nur tagsüber oder nachts in einer stationären Pflegeeinrichtung.

individuell wählbar

individuell wählbar

Pflegemonatsgeld für stationäre Pflege
Stationäre Pflege

Wenn der Pflegebedürftige ganztägig und dauerhaft in einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim) untergebracht ist.

Pflegemonatsgeld für stationäre Pflege

Stationäre Pflege

Wenn der Pflegebedürftige ganztägig und dauerhaft in einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim) untergebracht ist.

individuell wählbar

individuell wählbar

Leistungsanspruch ohne Wartezeit

Leistungsanspruch ohne Wartezeit

Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden
Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Bei Bedarf erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden ein Platz in einem zertifizierten Pflegeheim in Deutschland. Die Pflegeplatz­garantie erhalten Sie bereits ab Pflegegrad 1, sofern Sie eine dauerhafte voll­stationäre Unter­bringung wünschen.

Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Bei Bedarf erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden ein Platz in einem zertifizierten Pflegeheim in Deutschland. Die Pflegeplatz­garantie erhalten Sie bereits ab Pflegegrad 1, sofern Sie eine dauerhafte voll­stationäre Unter­bringung wünschen.

Ohne Kostennachweis
Ohne Kostennachweis

Sie erhalten Ihr Pflegegeld, ohne einen Kosten­nachweis erbringen zu müssen. So erhalten Sie die Auszahlung auch bei Pflege durch Angehörige zuhause.

Ohne Kostennachweis

Ohne Kostennachweis

Sie erhalten Ihr Pflegegeld, ohne einen Kosten­nachweis erbringen zu müssen. So erhalten Sie die Auszahlung auch bei Pflege durch Angehörige zuhause.

Option auf Höherversicherung
Option auf Höherversicherung

Sie können einmalig Ihr Pflege­monatsgeld für ambulante und stationäre Pflege um jeweils maximal 300 Euro erhöhen. Es ist keine Risikoprüfung nötig. Dieses Recht besteht z. B. bei Abschluss des Studiums bzw. der Berufsausbildung, der Eheschließung oder Geburt bzw. Adoption eines Kindes.

Option auf Höherversicherung

Option auf Höherversicherung

Sie können einmalig Ihr Pflege­monatsgeld für ambulante und stationäre Pflege um jeweils maximal 300 Euro erhöhen. Es ist keine Risikoprüfung nötig. Dieses Recht besteht z. B. bei Abschluss des Studiums bzw. der Berufsausbildung, der Eheschließung oder Geburt bzw. Adoption eines Kindes.

Anspruch auf Vorauszahlung
Anspruch auf Vorauszahlung

Sie haben die Möglichkeit ab Pflegegrad 2 eine Vorauszahlung in Pflegemonatsgeld­leistungen in Anspruch zu nehmen.

Anspruch auf Vorauszahlung

Anspruch auf Vorauszahlung

Sie haben die Möglichkeit ab Pflegegrad 2 eine Vorauszahlung in Pflegemonatsgeld­leistungen in Anspruch zu nehmen.

Telefonische Pflegeberatung
Telefonische Pflegeberatung

Nach erstmaligem Erreichen von mindestens Pflegegrad 2 steht Ihnen die HanseMerkur innerhalb der ersten 6 Monate mit einer telefonischen Pflegeberatung zu Seite. Diesen Service können Sie z. B. in Anspruch nehmen, um Servicefirmen zur Wohnungs­reinigung, Gartenservice, Wäsche­reinigung oder eines Menüservices in Erfahrung bringen wollen.

Telefonische Pflegeberatung

Telefonische Pflegeberatung

Nach erstmaligem Erreichen von mindestens Pflegegrad 2 steht Ihnen die HanseMerkur innerhalb der ersten 6 Monate mit einer telefonischen Pflegeberatung zu Seite. Diesen Service können Sie z. B. in Anspruch nehmen, um Servicefirmen zur Wohnungs­reinigung, Gartenservice, Wäsche­reinigung oder eines Menüservices in Erfahrung bringen wollen.

Vermittlung von Assistance-Leistungen
Vermittlung von Assistance-Leistungen

Die HanseMerkur möchte den Pflege­bedürftigen in guten Händen wissen und vermittelt Ihnen daher auf Wunsch Assistance-Leistungen ab Pflegegrad 2 (innerhalb der ersten 6 Monate ab Feststellung). Hierzu zählen z. B. Hausnotrufsysteme, Pflegeschulung für Angehörige, Kinder­betreuung oder diverse Leistungen von Servicefirmen (Wohnungs- und Wäschereinigung, Menüservice, Fahrdienste). Je nach Tarifwahl werden die Kosten für in Anspruch genommene Assistance-Leistungen innerhalb der ersten 3 Monate bis 2.500 Euro übernommen.

Vermittlung von Assistance-Leistungen

Vermittlung von Assistance-Leistungen

Die HanseMerkur möchte den Pflege­bedürftigen in guten Händen wissen und vermittelt Ihnen daher auf Wunsch Assistance-Leistungen ab Pflegegrad 2 (innerhalb der ersten 6 Monate ab Feststellung). Hierzu zählen z. B. Hausnotrufsysteme, Pflegeschulung für Angehörige, Kinder­betreuung oder diverse Leistungen von Servicefirmen (Wohnungs- und Wäschereinigung, Menüservice, Fahrdienste). Je nach Tarifwahl werden die Kosten für in Anspruch genommene Assistance-Leistungen innerhalb der ersten 3 Monate bis 2.500 Euro übernommen.

Vermittlung

Vermittlung & Kostenübernahme

Einmalzahlung
Einmalzahlung

Nach erst­maligem Fest­stellen von mindestens Pflege­grad 2, haben Sie während der gesamten Vertrags­lauf­zeit An­spruch auf eine Ein­mal­zahlung in Höhe von 1.500 Euro.

Einmalzahlung

Einmalzahlung

Nach erst­maligem Fest­stellen von mindestens Pflege­grad 2, haben Sie während der gesamten Vertrags­lauf­zeit An­spruch auf eine Ein­mal­zahlung in Höhe von 1.500 Euro.

1.500 EUR

Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 3
Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 3

Ab Pflegegrad 3 zahlen Sie keinen Beitrag mehr.

Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 3

Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 3

Ab Pflegegrad 3 zahlen Sie keinen Beitrag mehr.

Monatsbeitrag (ohne Einsteigertarif)
Frau/Mann, 30 Jahre ab
Monatsbeitrag (ohne Einsteigertarif)
Frau/Mann, 30 Jahre ab

Beispiel für einen Monatsbeitrag mit jeweils 1.000 Euro Pflegemonatsgeld für ambulante und stationäre Pflege.

Monatsbeitrag (ohne Einsteigertarif)
Frau/Mann, 30 Jahre ab

Monatsbeitrag (ohne Einsteigertarif)
Frau/Mann, 30 Jahre ab

Beispiel für einen Monatsbeitrag mit jeweils 1.000 Euro Pflegemonatsgeld für ambulante und stationäre Pflege.

13,07 EUR

17,33 EUR

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Pflege Schutz

PGA+PGS

Ambulante Pflege

Von ambulanter bzw. teilstationärer Pflege wird gesprochen, wenn der Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung oder z. B. in einem Seniorenwohnheim gepflegt wird. Die Pflege kann sowohl von Angehörigen als auch von einer Pflegefachkraft übernommen werden. Bei der teilstationären Pflege verbringt der Pflegebedürftige nur tagsüber oder nachts in einer stationären Pflegeeinrichtung.

Pflegemonatsgeld für ambulante Pflege

individuell wählbar

Stationäre Pflege

Wenn der Pflegebedürftige ganztägig und dauerhaft in einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim) untergebracht ist.

Pflegemonatsgeld für stationäre Pflege

individuell wählbar

Leistungsanspruch ohne Wartezeit

Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Bei Bedarf erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden ein Platz in einem zertifizierten Pflegeheim in Deutschland. Die Pflegeplatz­garantie erhalten Sie bereits ab Pflegegrad 1, sofern Sie eine dauerhafte voll­stationäre Unter­bringung wünschen.

Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Ohne Kostennachweis

Sie erhalten Ihr Pflegegeld, ohne einen Kosten­nachweis erbringen zu müssen. So erhalten Sie die Auszahlung auch bei Pflege durch Angehörige zuhause.

Ohne Kostennachweis

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Sie können einmalig Ihr Pflege­monatsgeld für ambulante und stationäre Pflege um jeweils maximal 300 Euro erhöhen. Es ist keine Risikoprüfung nötig. Dieses Recht besteht z. B. bei Abschluss des Studiums bzw. der Berufsausbildung, der Eheschließung oder Geburt bzw. Adoption eines Kindes.

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Sie haben die Möglichkeit ab Pflegegrad 2 eine Vorauszahlung in Pflegemonatsgeld­leistungen in Anspruch zu nehmen.

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Telefonische Pflegeberatung

Nach erstmaligem Erreichen von mindestens Pflegegrad 2 steht Ihnen die HanseMerkur innerhalb der ersten 6 Monate mit einer telefonischen Pflegeberatung zu Seite. Diesen Service können Sie z. B. in Anspruch nehmen, um Servicefirmen zur Wohnungs­reinigung, Gartenservice, Wäsche­reinigung oder eines Menüservices in Erfahrung bringen wollen.

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Die HanseMerkur möchte den Pflege­bedürftigen in guten Händen wissen und vermittelt Ihnen daher auf Wunsch Assistance-Leistungen ab Pflegegrad 2 (innerhalb der ersten 6 Monate ab Feststellung). Hierzu zählen z. B. Hausnotrufsysteme, Pflegeschulung für Angehörige, Kinder­betreuung oder diverse Leistungen von Servicefirmen (Wohnungs- und Wäschereinigung, Menüservice, Fahrdienste). Je nach Tarifwahl werden die Kosten für in Anspruch genommene Assistance-Leistungen innerhalb der ersten 3 Monate bis 2.500 Euro übernommen.

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Nach erst­maligem Fest­stellen von mindestens Pflege­grad 2, haben Sie während der gesamten Vertrags­lauf­zeit An­spruch auf eine Ein­mal­zahlung in Höhe von 1.500 Euro.

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Monatsbeitrag (ohne Einsteigertarif)
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Beispiel für einen Monatsbeitrag mit jeweils 1.000 Euro Pflegemonatsgeld für ambulante und stationäre Pflege.

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Frau/Mann, 30 Jahre ab

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Pflege Schutz +

PGA+PGS+PZG

Ambulante Pflege

Von ambulanter bzw. teilstationärer Pflege wird gesprochen, wenn der Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung oder z. B. in einem Seniorenwohnheim gepflegt wird. Die Pflege kann sowohl von Angehörigen als auch von einer Pflegefachkraft übernommen werden. Bei der teilstationären Pflege verbringt der Pflegebedürftige nur tagsüber oder nachts in einer stationären Pflegeeinrichtung.

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Stationäre Pflege

Wenn der Pflegebedürftige ganztägig und dauerhaft in einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim) untergebracht ist.

Pflegemonatsgeld für stationäre Pflege

individuell wählbar

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Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden

Bei Bedarf erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden ein Platz in einem zertifizierten Pflegeheim in Deutschland. Die Pflegeplatz­garantie erhalten Sie bereits ab Pflegegrad 1, sofern Sie eine dauerhafte voll­stationäre Unter­bringung wünschen.

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Ohne Kostennachweis

Sie erhalten Ihr Pflegegeld, ohne einen Kosten­nachweis erbringen zu müssen. So erhalten Sie die Auszahlung auch bei Pflege durch Angehörige zuhause.

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Nach erstmaligem Erreichen von mindestens Pflegegrad 2 steht Ihnen die HanseMerkur innerhalb der ersten 6 Monate mit einer telefonischen Pflegeberatung zu Seite. Diesen Service können Sie z. B. in Anspruch nehmen, um Servicefirmen zur Wohnungs­reinigung, Gartenservice, Wäsche­reinigung oder eines Menüservices in Erfahrung bringen wollen.

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Die HanseMerkur möchte den Pflege­bedürftigen in guten Händen wissen und vermittelt Ihnen daher auf Wunsch Assistance-Leistungen ab Pflegegrad 2 (innerhalb der ersten 6 Monate ab Feststellung). Hierzu zählen z. B. Hausnotrufsysteme, Pflegeschulung für Angehörige, Kinder­betreuung oder diverse Leistungen von Servicefirmen (Wohnungs- und Wäschereinigung, Menüservice, Fahrdienste). Je nach Tarifwahl werden die Kosten für in Anspruch genommene Assistance-Leistungen innerhalb der ersten 3 Monate bis 2.500 Euro übernommen.

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Ab wann ist jemand pflegebedürftig?

Pflegebedürftigkeit ist ein Begriff, der zwar vielen geläufig ist, aber die genaue Definition fällt nicht leicht. Abzugrenzen ist zunächst eine „vorübergehende Pflegebedürftigkeit“. Wenn Sie sich beispielsweise ein Bein brechen und auf Hilfe angewiesen sind, bis Sie wieder laufen können, sind Sie noch kein Pflegefall. Wenn Sie innerhalb von 6 Monaten wieder genesen, dann ist Ihre Versehrtheit ein Fall für die Krankenversicherung, aber nicht für die gesetzliche Pflegeversicherung.

Pflegebedürftigkeit beginnt, wenn ein erhöhter Bedarf an pflegerischer Versorgung und Unterstützung notwendig ist, der länger als 6 Monate andauert. Dabei wurde bisher vorwiegend der körperliche Zustand bewertet, was sich jedoch mit der Reform zum Jahreswechsel 2016/2017 geändert hat. Pflegebedürftig ist nun, wer in seiner Selbständigkeit durch körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigungen eingeschränkt ist. Dies ist vor allem hinsichtlich zunehmender Demenz in der Bevölkerung ein wichtiger Schritt, denn geistigen Krankheiten wurde bei der Bestimmung der Pflegebedürftigkeit bis zu dieser Reform weniger Beachtung geschenkt.

Natürlich ist die Schwere der Erkrankung nicht für jeden Betroffenen gleich.
Um diesem Umstand gerecht zu werden, gibt es eine Einstufung in 5 Pflegegrade.

Wonach werden Pflegegrade bemessen?

Um eine vergleichbare Einordnung vornehmen zu können, wie pflegebedürftig ein Mensch ist, bedient sich die Pflegeversicherung der sogenannten Pflegegrade. Dazu werden insgesamt 6 Kategorien bewertet:

Mithilfe einer unterschiedlichen prozentualen Gewichtung wird das Gesamtergebnis, also der Pflegegrad, ermittelt. Die Pflegegrade reichen von 1 bis 5. Die Feststellung des Pflegegrads wird in der Regel von medizinischen Gutachtern des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen, kurz MDK, vorgenommen.

Beispielrechnung - Lücke in der gesetzlichen PflegeversicherungBeispielrechnung

Lücke - Ambulante Pflege Pflegegrad 3

Für 2 Stunden tägliche Pflege durch eine Pflegekraft kommen monatlich ca. 2.400 Euro auf Sie zu. Die gesetzliche Pflegeversicherung und der Entlastungsbetrag können die Pflegekosten nicht vollständig decken, sodass Sie mit einem Eigenanteil von ca. 1.000 Euro rechnen müssen.

Lücke - Stationäre Pflege Pflegegrad 4

Die monatlichen Pflegekosten im Pflegeheim betragen ca. 3.500 Euro. Trotz Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung müssen Sie einen Eigenanteil von ca. 1.700 Euro zahlen. Diese Lücke können Sie mit der privaten Pflegeversicherung schließen.

Fragen und Antworten zur privaten PflegeversicherungFragen und Antworten

  • Warum soll ich eine private Pflegeversicherung abschließen?

    Begrenzen Sie die finanzielle Belastung im Pflegefall

    Die Belastung, wenn Sie selbst oder ein Angehöriger zum Pflegefall werden, ist für alle Beteiligten hoch. Gerne möchten Sie demjenigen oder sich selbst die beste Betreuung ermöglichen. Allerdings sind die Kosten für eine dauerhafte Pflege besonders hoch. Die gesetzliche Pflegeversicherung springt ab Pflegegrad 2 mit einem sogenannten Pflegegeld ein, was jedoch nur einen Teil der Kosten abdeckt. Die Ausgaben, die dann privat abgedeckt werden müssen, gehen schnell in die Hunderte von Euro pro Monat. Dafür müssen die meisten Betroffenen ihr Gespartes verwenden, und selbst dies reicht oftmals nicht für einen langen Zeitraum.

    Mit dem Abschluss einer privaten Pflegeversicherung können Sie diese Belastung deutlich mindern, denn Sie erhalten unter anderem eine monatliche Zahlung, die sogenannte Monatsleistung. So können Sie vermeiden, dass Sie Ihre und die Vermögenswerte Ihrer Familie für Pflegekosten verwenden müssen. Außerdem erhalten Sie Beratungs- und Assistance-Leistungen von der HanseMerkur, die es Ihnen erleichtern, sich in der neuen Situation zurechtzufinden.

  • Welche Pflegetarife bietet die HanseMerkur an?

    Pflege ist keine Frage des Alters

    Um sich in einem Pflegefall keine Sorgen um die finanziellen Belastungen machen zu müssen, hat die HanseMerkur für Sie den Tarif Pflege Schutz (PGA+PGS) entwickelt. Damit reduzieren Sie Ihren Eigenanteil im Falle einer Pflege deutlich und sichern sich parallel eine optimale Betreuung in den Bereichen ambulanter sowie stationärer Pflege. Die Höhe der einzelnen Leistungen wählen Sie dabei selbst.

    Bei einer Inanspruchnahme von Leistungen aus der privaten Pflegeversicherung sind bei der HanseMerkur keine Kostennachweise erforderlich. Leistungen werden auch gezahlt, wenn Angehörige die Pflege übernehmen. Ab Pflegegrad 2 bietet wir zusätzlich sowohl telefonische Beratung als auch die Vermittlung von hilfreichen Assistance-Leistungen, wie z. B.

    • Qualifizierter Pflegedienst
    • Hausnotrufsystem
    • Pflegeschulung von Angehörigen
    • Menü- und Wäscheservice
    • Haushalts- und Gartenhilfe
     

    Da eine private Pflegeversicherung allerdings keine Frage des Alters sein sollte, bieten wir jüngeren Interessenten automatisch besondere Einsteigerkonditionen in der Tarifvariante Pflege für Einsteiger (PGE) für 5,18 Euro im Monat an. Damit sichern Sie sich im Ernstfall Pflegeleistungen von bis zu 1.000 Euro pro Monat, abhängig vom Pflegegrad sowohl im Bereich ambulanter als auch stationärer Pflege. Entscheiden Sie sich für eine andere individuelle Leistungshöhe oder haben Sie das 49. Lebensjahr vollendet, wechseln Sie automatisch in den Pflegetarif Pflege Schutz (PGA+PGS) inklusive Leistungen zur Altersrückstellung.

    Der Tarif Pflege Schutz + bietet Ihnen zusätzliche Leistungen zur Reduzierung der finanziellen Belastung im Pflegefall. Ab Pflegegrad 2 haben Sie während der gesamten Vertrags­lauf­zeit An­spruch auf eine Ein­mal­zahlung in Höhe von 1.500 Euro. Des Weiteren müssen Sie ab Pflegegrad 3 keine Beiträge mehr zahlen.

  • Welche Leistungen stehen mir aus der privaten Pflegeversicherung zur Verfügung?

    Wertvolle Unterstützung mit Assistance- und Monatsleistungen

    Wenn ein Pflegefall eintritt, ist es für alle Beteiligten eine große Umstellung. Mit den Leistungen der Pflegezusatzversicherung der HanseMerkur werden Sie und Ihre Angehörigen unterstützt, um der neuen Situation bestmöglich gerecht zu werden.

    Damit Sie den monatlichen Eigenanteil, den die gesetzliche Versicherung nicht abdeckt, nicht vollständig aus eigener Tasche bezahlen müssen, erhalten Sie eine Monatsleistung von der HanseMerkur. Diese ist unabhängig davon, ob es sich um eine stationäre oder ambulante Pflege handelt – beide Fälle sind abgedeckt. Beim Abschluss der privaten Pflegeversicherung vereinbaren Sie jeweils ein gewünschtes Pflegemonatsgeld; eines für die ambulante Pflege, das Ihnen bei Pflegegrad 5 zu 100 % gezahlt wird und ein Pflegemonatsgeld für die stationäre Pflege, das bereits ab Pflegegrad 2 zu 100 % leistet. Bei niedrigeren Pflegegraden erhalten Sie einen anteiligen Betrag.

    Leistungen bei ambulanter PflegeLeistungen bei stationärer Pflege

    Jedoch kommen mit der Pflegebedürftigkeit nicht nur finanzielle Herausforderungen auf Sie zu. Daher steht Ihnen die HanseMerkur ebenfalls mit Assistance-Leistungen zur Seite. Sie erhalten in den ersten 6 Monaten nach Feststellung eines Pflegegrades (ab Pflegegrad 2) eine telefonische Beratung rund um das Thema Pflege. Außerdem werden Sie beispielsweise bei der Auswahl eines qualifizierten Pflegedienstes oder einer Haushaltshilfe unterstützt. Des Weiteren profitieren Sie von einer Pflegeschulung für Angehörige.

    Die Leistungen der HanseMerkur erhalten Sie jedoch nicht nur, wenn Sie ein Pflegeheim oder professionelle Hilfe beanspruchen. Wenn ein Angehöriger die Pflege übernimmt, erhalten Sie die gleiche Höhe der Monatsleistungen aus Ihrer privaten Pflegeversicherung. Um die Leistungen in Anspruch zu nehmen, müssen Sie keine Kostennachweise einreichen.

  • Was sind vollstationäre Leistungen?

    Dauerhafte Unterbringung und Pflege in einem Pflegeheim

    Um eine vollstationäre Leistung handelt es sich, wenn der Pflegebedürftige beispielsweise dauerhaft im Pflegeheim oder vergleichbaren Einrichtung untergebracht wird. Sie ist zu unterscheiden von der teilstationären und häuslichen Unterbringung.

    Dabei wird aus der gesetzlichen Pflegeversicherung ein Betrag für die Pflege an das Heim gezahlt, wobei die Höhe des Betrags mit der Höhe des Pflegegrads einhergeht. Die Eigenleistung, die Sie bei der vollstationären Unterbringung übernehmen müssen, ist jedoch nicht abhängig vom Pflegegrad und besteht im Wesentlichen aus den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, sogenannte „Hotelkosten“. Diese müssen Sie selbst begleichen, da die gesetzliche Versicherung nur für die tatsächliche Pflegeleistung aufkommt. Um diesen Eigenanteil aufzufangen, können Sie die Monatsleistungen aus der privaten Pflegeversicherung nutzen.

    Sollten Sie nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit schnell einen dauerhaften, vollstationären Platz benötigen, so steht Ihnen die private Pflegeversicherung der HanseMerkur mit einer Vermittlungshilfe für zertifizierte Pflegeheime in Deutschland zur Verfügung.

  • Was sind Betreuungsleistungen?

    Nach der Reform in den Pflegegraden enthalten

    Bei den Betreuungsleistungen, die von der gesetzlichen Pflegeversicherung abgedeckt waren, ging es vor allem um die Unterstützung im Alltag. Dies war bei Betroffenen relevant, die zwar körperlich noch gut in Form sind, aber aufgrund geistiger Einschränkungen ihren Tagesablauf nicht mehr selbständig bewältigen können. Dies trifft oftmals bei demenzkranken Menschen zu. Da sie gemäß der bisherigen Einstufung keine Pflegestufe erhielten, wurden sie vom Gesetzgeber dennoch mit einem Zuschuss für Betreuungsleistungen bedacht.

    Die Pflegereform stellt nun jedoch sicher, dass geistige und psychische Aspekte ebenfalls in die Bewertung der Pflegegrade einfließen. Damit sind nun auch die Betreuungsleistungen der gesetzlichen Versicherung eingeschlossen, unabhängig davon, ob die Pflege in einem Heim oder zu Hause erfolgt. Nichtsdestotrotz deckt der Betrag aus der gesetzlichen Versicherung nicht den vollen finanziellen Aufwand, sodass die private Pflegeversicherung in Form der Monatsleistungen für Entlastung sorgt.

  • Wie komme ich an Hilfsmittel?

    Leihgeräte und monatlicher Zuschuss bei Verbrauchsmitteln

    Pflegehilfsmittel werden in aller Regel von der Krankenversicherung oder anderen Versicherungsträgern zur Verfügung gestellt. Sie erhalten also neben dem Pflegegeld auch die notwendigen Hilfsmittel. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Rollstuhl, ein Pflegebett oder ein Hausnotrufsystem handeln. Soweit es geht, werden die Hilfsmittel leihweise zur Verfügung gestellt. Ist dies nicht möglich, müssen Sie 10 % der Anschaffungskosten, maximal aber 25 Euro, selbst tragen.

    Für Ausgaben für Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, wie Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe, werden bis zu 40 Euro je Kalendermonat erstattet.

    Pflege besteht somit aus vielen Bausteinen, die eine Menge Einsatz erfordern. Mit einer privaten Pflegeversicherung können Sie rechtzeitig vorsorgen und die gesetzliche Versicherung optimal ergänzen.

  • Was ist der kostenfreie Vorsorgeservice?

    Eine Kooperation mit der „Deutschen Anwaltshotline“

    Bei Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung der HanseMerkur erhalten Sie zusätzlich einen Zugang zum Vorsorge-Assistent der „Deutschen Anwaltshotline“. So haben Sie und Familienmitglieder die Möglichkeit, sich in nur wenigen Schritten eine persönliche Patienten- und Betreuungsverfügung sowie eine Vorsorgevollmacht online zu erstellen. Dokumentieren Sie Ihren persönlichen Willen und entlasten Sie Ihre Angehörigen im Fall der Fälle.

    Patientenverfügung
    Hiermit regeln Sie alle ärztlichen Maßnahmen einer medizinischen Versorgung im Falle, dass Sie nicht mehr selbst für sich entscheiden können und dies eine Vertrauensperson für Sie übernehmen soll. Über diese Willenserklärung werden ärztliche Eingriffe, Medikamentengaben oder z. B. die Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen bestimmt.

    Betreuungsverfügung
    Sind Sie nicht mehr in der Lage Ihre persönlichen Angelegenheiten selbst zu erledigen, können Sie hierfür einen Betreuer bestimmen. Ihr Betreuer wird nur tätig, wenn es tatsächlich erforderlich ist oder rechtlich notwendige Angelegenheiten geklärt werden müssen.

    Vorsorgevollmacht
    Bestimmen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie in Notsituationen zu handeln und rechtliche Entscheidungen zu treffen oder Verträge zu unterzeichnen.

    Tipp: Bewahren Sie Ihre Unterlagen Zuhause so auf, dass auch Angehörige Sie im Bedarfsfall schnell finden. Zusätzlich empfehlen wir eine Hinterlegung beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer.

Kostenfreier Vorsorgeservice der Deutschen AnwaltshotlineKostenfreier Vorsorgeservice
Deutsche Anwaltshotline

Nach Abschluss einer HanseMerkur Pflegezusatzversicherung erhalten Sie automatisch Zugang zum Vorsorge-Assistent der Deutschen Anwaltshotline. Damit erstellen Sie in wenigen Schritten Ihre persönliche Patienten- und Betreuungsverfügung sowie Vorsorgevollmacht und entscheiden selbst, wer sich im Pflegefall um Sie und Ihre Angelegenheiten kümmern soll.

Tipp: Dieser Vorsorgeservice kann nicht nur von der versicherten Person, sondern auch von dessen Familienmitgliedern genutzt werden.

Das ist neu ab 2017!

Ab Januar 2017 gilt das neue Pflegestärkungsgesetz. Aus 3 Pflegestufen werden jetzt 5 Pflegegrade. Auch die Beurteilungskriterien der Pflegebedürftigkeit ändern sich. Im Vordergrund steht vor allem die Selbstständigkeit im Alltag. Auch Demenz und psychische Erkrankungen werden stärker berücksichtigt.

Infoprospekt: Alle Infos zur Pflegeversicherung
Download: Alle Leistungen auf einen BlickDownloads

In unserem Informationsprospekt und der Verbraucherinformation erfahren Sie alle Details zu unserer privaten Pflegeversicherung zum Speichern oder Ausdrucken.

*Monatsbeitrag des Einsteigertarifs für 20- bis 45-Jährige mit jeweils 1.000 Euro Pflegemonatsgeld für ambulante und stationäre Pflege.