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Mit Advigon.Krebs-Schutz:

Früherkennung und Zugang zu Spitzenmedizin

18. Mai 2016 Ob gesetzlich oder privat versichert: Mit Advigon.Krebs-Schutz, einer speziellen Krankenzusatzversicherung, kann der Vertrieb seinen risikobewussten Kunden neuerdings zu einer Aufwertung ihres bereits vorhandenen Krankenversicherungsschutzes verhelfen. Der Advigon.Krebs-Schutz besteht aus bis zu vier Bausteinen, die sich auch einzeln zum Preis von 4,90 Euro bis 14,90 Euro für einen 40-Jährigen abschließen lassen. Sie umfassen Leistungen für die Krebsfrüherkennung, ambulante und stationäre Behandlungen einschließlich psychotherapeutischer Krisenintervention sowie ein einmaliges Diagnosegeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro bei schweren Diagnosen.

„Die Früherkennungsprogramme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wurden in den letzten Jahren zwar erweitert, doch nicht alles, was in der Krebsfrüherkennung wünschenswert wäre, steht im Leistungskatalog der GKV. Auch mancher Einsteigertarif der PKV ist verbesserungsfähig", erklärt Advigon-Geschäftsführer Godehard Laufköter. Advigon.Krebs-Schutz bietet Vorsorgeuntersuchungen z. B. zur Hautkrebsprävention bereits ab dem 14. Lebensjahr, Okkultbluttests zur Darmkrebsfrüherkennung oder für Untersuchungen zur gynäkologische Krebsfrüherkennung ab dem 20. Lebensjahr.

Genetische Tests erhöhen die Medikamentensicherheit

Tritt erstmals eine Krebserkrankung auf, bietet Advigon.Krebs-Schutz neben Kur- bzw. Rehageld wertvolle Hilfe, z. B. erhöhen genetische Tests die Medikamentensicherheit. Sie werden von der GKV bisher nicht standardmäßig übernommen. Wissenschaftliche Studien haben in jüngster Zeit aber gezeigt, dass einige Krebstherapien genetisch bedingt bei manchen Menschen gar nicht anschlagen können. „Gut sowohl für die Kranken als auch die Versichertengemeinschaft, wenn Patienten nicht mit unwirksamen, teuren Therapien belastet und wertvolle Behandlungszeit nicht vergeudet wird", sagt Godehard Laufköter.

Entlastung bei Heil- und Hilfsmitteln

Selbst entscheiden zu können, bei welchem Spezialisten in welchem Krankenhaus sie behandelt werden, ist Krebspatienten ein ebenso wichtiges Anliegen wie die Ruhe eines Ein- oder Zweibettzimmers während ihrer Genesung nach einer Operation. Dem trägt Advigon.Krebs-Schutz Rechnung. Dass das Leben danach nicht immer wie zuvor weitergeht, haben viele Krebspatienten erleben müssen. Heil- und Hilfsmittel sind oftmals unerwartet teuer. Advigon.Krebs-Schutz entlastet die Versicherten auch in diesem Bereich und übernimmt beispielsweise für Prothesen oder Orthesen bis zu 15.000 Euro, für Krankenfahrstühle bis zu 12.000 Euro, für Hör- und Sprechhilfen bis zu 1.500 Euro. Auch bei der ambulanten Behandlung ermöglicht der Advigon.Krebs-Schutz Leistungen auf Privatpatientenniveau.

Erkrankt ein Familienmitglied schwer, oder fällt gar der Hauptverdiener über längere Zeit aus, entstehen finanzielle Engpässe. Immer wieder unterschätzt werden bei längeren Erkrankungen höhere Haushaltskosten: Mahlzeiten frei Haus, eine Haushaltshilfe, Pflegepersonal oder die Kinderbetreuung schlagen dann mit beachtlichen Summen zu Buche. Mit dem Diagnosegeld von bis zu 10.000 Euro steht den Versicherten beim Advigon.Krebs-Schutz eine einmalige Sofortzahlung zur freien Verfügung, die das Leben in dieser schwierigen Situation ein wenig erleichtert. Gewährt wird sie bei einer erstmaligen Krebserkrankung nach einer sechsmonatigen Wartezeit.

Krebs in Zahlen

Krebs ist das Resultat von Kopierfehlern bei der Zellteilung. Bei der Entstehung der Krankheit können Erbanlagen ebenso eine Rolle spielen wie Umweltfaktoren, Lebens- und Arbeitsbedingungen. Fast jeder zweite Bundesbürger, nämlich 51 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen, muss im Laufe seines Lebens mit einer Krebsdiagnose rechnen. Auch für Gesunde ist Krebs ein angstbesetztes Thema: Rund Zweidrittel der Deutschen fürchten sich davor. Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es sogar 76 Prozent, wie eine Forsa-Studie im Oktober 2014 ergab. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Der medizinische Fortschritt lässt die Lebenserwartung von Krebspatienten steigen: im Jahr 2013 auf durchschnittlich 73,4 Jahre.

Die Advigon Versicherung AG mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein, ist eine 75-prozentige Tochter der HanseMerkur Holding AG in Hamburg. Die Schweizer CSS-Gruppe mit Sitz in Luzern, dortiger Marktführer der Grundversicherung, hält eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 25 Prozent. Die Advigon Versicherung AG bietet Kranken-Ergänzungsschutz sowie Produkte der Risikovorsorge. Die Beitragseinnahmen der Gesellschaft lagen im Geschäftsjahr 2015 bei 63,2 Mio Euro. Weitere Informationen unter www.advigon.com