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Unterstützungskasse

Unterstützungskasse

Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  • Unbegrenzte Steuerfreiheit bei Einzahlungsbeträgen
  • Absicherung der Arbeitskraft möglich
  • Sozialversicherungsfreiheit bis 2.976 Euro pro Jahr
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Von Anfang an fürs Alter planen

Die Entwicklung der gesetzlichen Rente macht eine zusätzliche Vorsorge fürs Alter unerlässlich. Dabei gibt es für eine betriebliche Altersvorsorge verschiedene Durchführungswege. Eine Möglichkeit ist die Unterstützungskasse. Da die Höhe der Beträge bei dieser Form der Altersvorsorge nicht begrenzt ist, ist sie auch für Führungskräfte und Gutverdiener eine ausgezeichnete Wahl. Der Arbeitgeber lagert die Vorsorgeleistungen an die Unterstützungskasse aus, die als rechtsfähige Versorgungseinrichtung die Altersversorgung durchführt. Handelt es sich um eine rückgedeckte Unterstützungskasse, sichert sich die Kasse selbst bei einem Versicherungsunternehmen wie der HanseMerkur ab. Die Einzahlungen während des Berufslebens erfolgen entweder durch den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer. 

Der Ablauf bei einer rückgedeckten Unterstützungskasse

Zunächst vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Umwandlung des Gehalts in Versorgungsleistungen und dokumentieren dies beispielsweise im Arbeitsvertrag des Mitarbeiters. Der Unternehmer wird dann Mitglied einer Unterstützungskasse und führt Beiträge für die Mitarbeiter ab. Ob die Beiträge vom Arbeitgeber, vom Arbeitnehmer oder beiden zusammen getragen werden, ist vom jeweiligen Unternehmen abhängig. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, sich an den Vorsorgeleistungen zu beteiligen. Anschließend erteilt die Unterstützungskasse die Versorgungszusage an den Arbeitnehmer. Bei einer rückgedeckten Unterstützungskasse schließt die Kasse als Versicherungsnehmer  eine entsprechende Versicherung bei der HanseMerkur ab. Die fälligen Beiträge werden von der Unterstützungskasse übernommen. Im Rahmen einer Verpfändung gehen die Rechte aus der Rückdeckungsversicherung auf die Arbeitnehmer über.

Ein Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung besteht generell für Arbeitnehmer sowie GmbH-Geschäftsführer. Jeder Berechtigte kann einen Teil seines Gehalts oder Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld in eine betriebliche Altersvorsorge umwandeln und so eine zusätzliche Altersvorsorge bilden. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Wunsch auf Entgeltumwandlung zu entsprechen, wobei der Durchführungsweg von ihm bestimmt wird. Genaues regelt das Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung.

Die Vorteile der Unterstützungskasse

Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter langfristig an ihr Unternehmen binden wollen, profitieren von einer Unterstützungskasse. Die betriebliche Altersversorgung ist ein Pluspunkt für die Belegschaft und sorgt damit für eine zusätzliche Motivation. Haben Mitarbeiter die Wahl, für welches Unternehmen sie sich entscheiden, spielen natürlich auch zusätzliche Leistungen wie die Altersvorsorge eine wesentliche Rolle. Die Lohnnebenkosten sinken und der Verwaltungsaufwand ist gering, da die administrativen Aufgaben übernommen werden. Lediglich bei Einführung der Kasse ist mit einigem Verwaltungsaufwand zu rechnen. Da die Unterstützungskasse die Versorgungsleistung übernimmt, geht der Arbeitgeber kein Risiko ein. Gleichzeitig erfüllt der Arbeitgeber seine gesetzliche Verpflichtung zur Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge. 

Für Arbeitnehmer ergeben sich durch die Unterstützungskasse steuerliche Vorteile. Außerdem zahlen Sie für Beiträge bis zu 2.974 Euro jährlich keine Sozialversicherungsbeiträge. Von dieser Regelung profitieren insbesondere Beschäftigte mit einem hohen Gehalt. Die Beiträge werden frei festgelegt, sodass gut verdienende Arbeitnehmer auf Wunsch höhere Beträge in ihre Altersvorsorge investieren können. Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, einen zusätzlichen Versicherungsschutz wie z. B. eine Absicherung der Berufsunfähigkeit in den Vertrag einzuschließen und treffen damit eine ausgezeichnete Vorsorge.

Leistungen der Unterstützungskasse im Überblick

Vorteile für Arbeitnehmer Leistungen
Steuerfreiheit der Beiträge ohne Begrenzung

Steuerfreiheit der Beiträge ohne Begrenzung

Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr
Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr

Keine Sozialabgaben (wie z.B. Beiträge für die gesetzliche Arbeitslosen- oder Rentenversicherung) bis vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (West) in der gesetzlichen Rentenversicherung. In 2016 beträgt sie 74.400 Euro, in 2017 76.200 Euro.

Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr

Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr

Keine Sozialabgaben (wie z.B. Beiträge für die gesetzliche Arbeitslosen- oder Rentenversicherung) bis vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (West) in der gesetzlichen Rentenversicherung. In 2016 beträgt sie 74.400 Euro, in 2017 76.200 Euro.

Doppelte Sicherung der Versorgungsleistungen durch Pensions-Sicherungs-Verein a.G. (PSV) und Verpfändungsvereinbarung

Doppelte Sicherung der Versorgungsleistungen durch Pensions-Sicherungs-Verein a.G. (PSV) und Verpfändungsvereinbarung

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

Vorteile für Arbeitgeber
Mitarbeitermotivation – Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen

Mitarbeitermotivation – Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen

Bilanzneutralität (keine Bilanzierung beim Arbeitgeber-Trägerunternehmen der Unterstützungskasse)

Bilanzneutralität (keine Bilanzierung beim Arbeitgeber-Trägerunternehmen der Unterstützungskasse)

Versicherungsbeiträge sind Betriebsausgaben und mindern dadurch die steuerliche Belastung des Arbeitgebers

Versicherungsbeiträge sind Betriebsausgaben und mindern dadurch die steuerliche Belastung des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber trägt keine betriebsfremden Risiken (Versorgungsleistungen erbringt die Unterstützungskasse)

Der Arbeitgeber trägt keine betriebsfremden Risiken (Versorgungsleistungen erbringt die Unterstützungskasse)

Verlagerung von Verwaltungsaufwand auf die Unterstützungskasse

Verlagerung von Verwaltungsaufwand auf die Unterstützungskasse

Reduzierung der Lohnnebenkosten – Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge

Reduzierung der Lohnnebenkosten – Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

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Leistungen

Steuerfreiheit der Beiträge ohne Begrenzung

Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr

Keine Sozialabgaben (wie z.B. Beiträge für die gesetzliche Arbeitslosen- oder Rentenversicherung) bis vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (West) in der gesetzlichen Rentenversicherung. In 2016 beträgt sie 74.400 Euro, in 2017 76.200 Euro.

Sozialversicherungsfreiheit bis 2.967 Euro im Jahr

Doppelte Sicherung der Versorgungsleistungen durch Pensions-Sicherungs-Verein a.G. (PSV) und Verpfändungsvereinbarung

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

Vorteile für Arbeitgeber

Mitarbeitermotivation – Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen

Bilanzneutralität (keine Bilanzierung beim Arbeitgeber-Trägerunternehmen der Unterstützungskasse)

Versicherungsbeiträge sind Betriebsausgaben und mindern dadurch die steuerliche Belastung des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber trägt keine betriebsfremden Risiken (Versorgungsleistungen erbringt die Unterstützungskasse)

Verlagerung von Verwaltungsaufwand auf die Unterstützungskasse

Reduzierung der Lohnnebenkosten – Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge

Kombination mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung möglich

Rechenbeispiel - Wie viel Steuern kann ich sparen?
Ohne Entgeltumwandlung Mit Entgeltumwandlung
Bruttogehalt

Bruttogehalt

2.500 EUR

2.500 EUR

Einzahlung Entgeltumwandlung

Einzahlung Entgeltumwandlung

150 EUR

Abzugspflichtiges Bruttogehalt

Abzugspflichtiges Bruttogehalt

2.500 EUR

2.350 EUR

Steuern

Steuern

350,54 EUR

309,71 EUR

Sozialabgaben

Sozialabgaben

519,38 EUR

488,22 EUR

Nettogehalt

Nettogehalt

1.630,08 EUR

1.522,07 EUR

Ohne Entgeltumwandlung

Bruttogehalt

2.500 EUR

Einzahlung Entgeltumwandlung

Abzugspflichtiges Bruttogehalt

2.500 EUR

Steuern

350,54 EUR

Sozialabgaben

519,38 EUR

Nettogehalt

1.630,08 EUR

Mit Entgeltumwandlung

Bruttogehalt

2.500 EUR

Einzahlung Entgeltumwandlung

150 EUR

Abzugspflichtiges Bruttogehalt

2.350 EUR

Steuern

309,71 EUR

Sozialabgaben

488,22 EUR

Nettogehalt

1.522,07 EUR

Beispielrechnung für einen Angestellten mit einem Bruttogehalt von 2.500 Euro und einer Entgeltumwandlung von 150 Euro monatlich. Zugrunde gelegt wurden Steuerklasse I sowie Krankenkassenbeiträge in Höhe von 15,7 Prozent. 

Das heißt, bei einer eigenen Sparleistung von 150 Euro muss der Angestellte effektiv 78,01 Euro aufwenden.

Fragen und Antworten zur Unterstützungskasse

  • Was sind Unterstützungskassen? Verschiedene Wege der betrieblichen Altersversorgung

    Unterstützungskassen sind rechtsfähige Versorgungseinrichtungen zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung. Sie dienen dem Arbeitgeber zur Finanzierung und Erfüllung seiner Versorgungszusage an den Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber ist also Vertragspartner. Die Unterstützungskassen selbst sichern sich bei einem Versicherungsunternehmen wie der HanseMerkur ab. Es handelt sich dann um eine sogenannte rückgedeckte Unterstützungskasse.

  • Warum ist die Unterstützungskasse wichtig? Private Vorsorge wird immer wichtiger

    Es steht fest, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreicht, um die Altersvorsorge vollständig zu finanzieren. Einer immer älter werdenden Bevölkerung stehen geburtenschwache jüngere Jahrgänge gegenüber. Die demografische Entwicklung sorgt für steigende Rentenbeiträge und ein sinkendes Rentenniveau. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter sichern will, muss daher dringend in eine private Vorsorge investieren. Die Unterstützungskasse ist ein idealer Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung und schützt vor Altersarmut. Sie ermöglicht jedem Mitarbeiter eine individuelle und sichere Vorsorgeplanung fürs Alter.

  • Können zusätzliche Leistungen abgesichert werden? Einschluss weiterer Leistungen möglich

    Im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge können Sie das Risiko des Todesfalls oder einer Berufsunfähigkeit zusätzlich absichern. Sie treffen also eine ausgezeichnete Vorsorge für Ihre Angehörigen, ohne eine weitere Versicherung abschließen zu müssen. Das Gesetz zur Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge sieht vor, dass die genannten Leistungen von der Unterstützungskasse mit angeboten werden müssen. Zudem können Sie die auf Wunsch mit anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung kombinieren und eine individuelle und auf Ihre Situation zugeschnittene Vorsorge treffen.

  • Was passiert bei einem Arbeitgeberwechsel? Nur eingeschränkte Übertragungsmöglichkeiten

    Verlässt ein Arbeitnehmer das Unternehmen, ist eine private Weiterführung des Vertrages nicht möglich. Unter Umständen ist eine Übertragung auf den neuen Arbeitgeber möglich, diese Option sollte im Einzelfall überprüft werden. Hat der neue Arbeitgeber einen Vertrag bei der gleichen Unterstützungskasse abgeschlossen, kann die Übertragung erfolgen. Beiträge, die der Beschäftigte im Rahmen der Entgeltumwandlung in den Vertrag eingezahlt hat, ruhen solange, bis sie bei Erreichen des Rentenalters ausgezahlt werden können. Beiträge, die vom Arbeitgeber eingezahlt wurden, werden frühestens nach einer Einzahlungszeit von 5 Jahren unverfallbar. Der Mitarbeiter muss in diesem Fall bei Verträgen vor 2009 das 25. Lebensjahr bzw. bei Verträgen nach 2009 das 30. Lebensjahr erreicht haben.

  • Was passiert bei einer Insolvenz des Arbeitgebers? Die eingezahlten Beträge sind sicher

    Sollte es zu einer Insolvenz des Unternehmens kommen, sind die Rücklagen bei der Unterstützungskasse sicher. Die Leistungen wurden direkt in die Kasse eingezahlt und im Rahmen der Rückversicherungsdeckung an den Arbeitnehmer verpfändet. Hier besteht durch die Sicherung in der entsprechenden Unterstützungskasse sowie die Verpfändung also sogar eine doppelte Sicherheit. Das heißt, auch wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird, sind die Ansprüche der Arbeitnehmer sicher.

  • Was passiert bei längerer Krankheit des Arbeitnehmers? Keine Weiterzahlung bei Krankheit

    Erhält der Beschäftigte bei einer längeren Krankheit keinen Lohn mehr, gehen keine Zahlungen mehr bei der Unterstützungskasse ein. Der Vertrag wird in diesem Fall von Leistungen freigestellt und ruht. Unter Umständen ist eine Weiterzahlung der Beiträge durch den Arbeitgeber möglich, der Arbeitnehmer erstattet in diesem Fall die überwiesenen Beitragsleistungen. Alternativ zahlt der Arbeitgeber die Leistungen wie vereinbart weiter und erhält diese von seinem Arbeitnehmer zurück.

  • Ist die Rente steuerpflichtig? Prinzip der nachgelagerten Besteuerung

    Die Renten, die Sie aus der Unterstützungskasse erhalten, werden steuerlich wie Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit behandelt und sind damit steuerpflichtig. Während der aktiven Phase der Beitragszahlung genießen Sie jedoch Steuervorteile. Im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung werden die Abgaben bei Auszahlung des Kapitals fällig. Da im Rentenalter von einer sinkenden Steuerlast für den Einzelnen auszugehen ist, ist diese Regelung vorteilhaft für den Steuerpflichtigen.

  • Ist eine Anpassung der Sparbeiträge möglich? Gleichbleibende Beiträge

    Grundsätzlich entscheiden Sie sich für die gesamte Laufzeit für einen bestimmten Sparbeitrag. Eine Reduzierung Ihrer Sparleistung ist nicht möglich, daher sollten Sie vorher genau kalkulieren, welche Summe Sie für Ihre betriebliche Altersversorgung aufwenden wollen. Im Rahmen einer Beitrags- oder Leistungsdynamik ist es möglich, die späteren Leistungen an das aktuelle Rentenniveau anzupassen.

  • Welche Steuervorteile habe ich? Steuervorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

    Durch die Entgeltumwandlung profitieren Sie von geringeren Steuern, da das abzugspflichtige Bruttogehalt sinkt. Das heißt, der Betrag, den Sie für Ihre Altersvorsorge in die Unterstützungskasse einzahlen, unterliegt nicht der Steuerpflicht. Dabei ist es Ihnen freigestellt, welchen Teil Ihres Gehalts Sie im Rahmen der Entgeltumwandlung für Ihre betriebliche Altersversorgung nutzen. Auch Arbeitgeber profitieren, denn die Beiträge, die sie für Ihre Mitarbeiter in den Vorsorgevertrag einzahlen, werden als Betriebsausgaben geltend gemacht.

  • Ist die Kündigung der Unterstützungskasse möglich? Keine Kündigung möglich

    Sie können Ihren Vertrag mit der Unterstützungskasse nicht kündigen. Sollten Sie keine Beiträge mehr für Ihre Altersvorsorge aufwenden wollen, ist es möglich, den Vertrag ruhen zu lassen. Zum Zeitpunkt des Renteneintritts erhalten Sie dann die Rente, die sich aus den bisher eingezahlten Beträgen ergibt.

  • Wann werden die Leistungen fällig? Leistungsbezug mit Beginn der Altersrente

    Frühestens mit dem Beginn der Altersrente erhalten Sie Leistungen aus der Unterstützungskasse. Spätestens mit dem 67. Lebensjahr profitieren Sie von den Rentenzahlungen. Sie entscheiden, ob der Betrag in Form einer monatlichen Rente oder als Einmalzahlung ausgezahlt wird.

    Fazit: Die Unterstützungskasse ist eine ausgezeichnete Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge. Gerade Gutverdiener profitieren von den Möglichkeiten, die Beiträge zur Altersvorsorge individuell zu gestalten. Die Steuervorteile während der Einzahlungsphase machen die Vorsorgemöglichkeit attraktiv. Besonders gut geeignet ist die rückgedeckte Unterstützungskasse für Arbeitnehmer, die lange bei einem Unternehmen beschäftigt sind und keinen Wechsel planen. Bei einem häufigen Wechsel des Arbeitsplatzes bietet die Unterstützungskasse einige Nachteile und ist nur bedingt geeignet. Für Branchen mit einer hohen Fluktuation der Mitarbeiter, wie beispielsweise der Hotelbranche, ist diese Form der betrieblichen Altersvorsorge nicht empfehlenswert.

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