Unfallversicherung der HanseMerkur
Focus Money - Fairster Schadenregulierer 2022

Unfall­ver­si­che­rung für Kinder

Für die Abenteuer des Lebens

Die Unfallversicherung der HanseMerkur garantiert Ihnen Top Preis-Leistungen!

  • Kosmetische OP inkl. Zahnersatz und Bergungskosten bis 1 Million EUR
  • Leistung ab 1 % Invalidität
  • Monatliche Unfall-Rente
  • Keine Gesundheitsfragen

Unfallversicherung - Für die Abenteuer der Kleinen im Leben

Die Unfall­ver­si­che­rung für Schutz und Sicherheit im Leben

Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Ein plötzlicher Unfall kann das Leben unvorhersehbar auf den Kopf stellen. Für Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen, besteht kein gesetzlicher Versicherungsschutz. Im Kindergarten sind Kinder nur während des Besuchs und auf dem direkten Hin- und Rückweg versichert, ebenso sind Schulkinder ausschließlich während der Schulzeit und auf dem direkten Schulweg versichert. Bei Unfällen in der Freizeit greift der gesetzliche Versicherungsschutz nicht. Ein privater Unfallschutz hilft bei schwerwiegenden Unfällen beispielsweise, den Wohnraum behindertengerecht umzubauen.

Vorteile der Unfallversicherung Smart Premium Partner

Mit dem Abschluss einer Unfallversicherung Smart Premium Partner bei der HanseMerkur sichern Sie sich viele Vorteile. Dazu gehören:

  • Kosmetische Operationen inklusive Zahnersatz natürlicher Zähne bis 1 Million EUR
  • Bergungskosten bis 1 Million EUR
  • Reha-Management bis 1 Million EUR
  • Sofortleistung bei schweren Brandverletzungen bis 10.000 EUR
  • Schmerzensgeld bei Knochenbrüchen 250 EUR
  • Hobbysport versichert z.B. Reiten, Fußball, Schwimmen, Tanzen, Skifahren
  • Nahrungsmittelvergiftungen
  • Vergiftungen durch Gase oder Dämpfe
  • Infektionskrankheiten durch Zeckenbiss oder Insektenstiche
  • Wundinfektionen und Blutvergiftungen
  • Impfschäden
  • Krankheitsbedingte Unfallfolgen und Gebrechen werden berücksichtigt ab 50 %
  • Eintritt der Invalidität nach dem Unfall bis 24 Monate
  • Ärztliche Feststellung und Geltendmachung nach dem Unfall bis 36 Monate
  • Erhöhte Kraftanstrengungen
  • 12 Monate Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit
  • Weltweiter Versicherungsschutz
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Basisleistungen und optionale Leistungen

Basisleistungen der Unfallversicherung:

Invaliditätsleistung:

  • Leistung ab 1 % Invalidität
  • Progressionsmodelle: 225 %, 350 %, 500 %, 1.000 %
  • Volle Leistung (100 %) ab 85 % Invaliditätsgrad
  • Helmbonus: 10 % höhere Grundsumme, wenn Helm beim Fahrradfahren, Ski- oder Snowboardfahren, Rodeln, Inlineskaten oder Rollschuhfahren, Skateboardfahren, Kickboardfahren, Wakeboardfahren, Kitesurfen, Windsurfen oder Wellenreiten, Reiten, Tretrollerfahren getragen wurde

Unfall-Rente:

  • Monatliche Unfall-Rente ab 50 % Invalidität

Optionale Leistungen in der Unfallversicherung:

Todesfall-Leistung:

  • Einmalige Kapitalleistung
  • Empfohlen für Extremsportarten wie Freeclimbing oder Wingsuit

Unfall-Krankenhaustagegeld:

  • Um mögliche Kosten für einen Krankenhausaufenthalt zu decken oder für eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Leistungszeitraum bis 5 Jahre
  • 7 Tagessätze bei ambulanten Operationen

Genesungsgeld:

  • Wird im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt gezahlt und fängt anfallende Kosten während des Genesungsprozesses auf
  • Beispielsweise für eine Haushaltshilfe, die im Alltag unterstützt
  • Für bis zu 5 Jahre

Schmerzensgeld Plus:

  • Finanzielle Hilfe nach Brüchen, Verbrennungen sowie weiteren Verletzungen
  • Leistungen in fester Höhe je nach Verletzungsbild (Schmerzensgeld-Tabelle)

Hilfe- und Pflegeleistungen:

  • Für Fahrdienste, Einkäufe, Wohnungsreinigung, Menüservice
  • Die Hilfebedürftigkeit nach einem Unfall reicht aus, es ist keine Invalidität erforderlich

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Unsere Leistungen für Kinder

  • Unbegrenzte Leistungsdauer für Rooming-In (Übernachtungskosten für begleitende Elternteile im Krankenhaus)
  • Rooming-In bis zu 3.000 EUR
  • Schulausfallgeld/Nachhilfeunterricht bis zu 2.000 EUR
  • Sonnenbrand oder Sonnenstich
  • Allergische Reaktionen auf Insektenstiche
  • Infektionskrankheiten durch Zeckenbisse, Wundinfektionen und Blutvergiftungen
  • Impfschäden
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Gliedertaxe dient zur Beurteilung der Invaliditätsleistung

Die Invaliditätsleistung ist die einmalig ausgezahlte Summe, die Sie nach einem Unfall von der HanseMerkur Versicherung erhalten. Die Höhe der Invaliditätsleistung wird durch die vereinbarte Versicherungssumme, das Progressionsmodell und die Gliedertaxe bestimmt. Hierbei gilt: Je höher die Versicherungssumme und je besser das Progressionsmodell und die Gliedertaxe, desto mehr Leistung kann die HanseMerkur Ihnen bieten. Die Versicherungssumme können Sie individuell festlegen.

Die Gliedertaxe dient als Bemessungsgrundlage der Invaliditätsleistung. Die Prozentwerte zeigen Ihnen den Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit der genannten Körperteile oder Sinnesorgane. Sind Gliedmaßen nach einem Unfall teilweise in ihrer Funktion beeinträchtigt, wird der Invaliditätsgrad entsprechend angepasst.

Die Invaliditätsleistung wird um den gewählten Progressionssatz vervielfältigt und ist abhängig vom Invaliditätsgrad. Beträgt der Grad der Invalidität 100 %, erhalten Sie bei 350 % Progression z. B. das 3,5-fache und bei 500 % Progression sogar das 5-fache der Invaliditätsleistung. Die Progression sorgt also dafür, dass Sie bei schweren Unfällen eine besonders hohe Leistung ausgezahlt bekommen.

Beispiel: Verlust der linken Hand
Vereinbarte Versicherungssumme

100.000 EUR

Progression

350 %

Invaliditätsgrad einer Hand

75 %

Ihre Invaliditätsleistung

225.000 EUR

Gliedertaxe: Invaliditätsgrad je nach Körperteil und Sinnesorgan

Die Feststellung des Invaliditätsgrades erfolgt durch ein ärztliches Gutachten. Dabei wird die Höhe der Invalidität durch folgende Gliedertaxe bestimmt. Die Tabelle zeigt einen Auszug aus der Gliedertaxe der HanseMerkur Unfallversicherung Smart Premium Partner:

Körperteil / Sinnesorgan

Invaliditätsgrad

Stimme

100 %

Bein

80 %

Arm

80 %

Hand

75 %

Auge

65 %

Fuß

60 %

Gehör auf einem Ohr

45 %

Daumen

30 %

Zeigefinger

20 %

Große Zehe

15 %

Lücken in der gesetzlichen Absicherung

Allgemein gilt: Die gesetzliche Unfallversicherung erstreckt sich nur auf Unfälle während der Arbeitszeit sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg. Die meisten Unfälle passieren jedoch in der Freizeit bzw. im Haushalt, wo die gesetzliche Versicherung keinen Schutz bietet. Auch Sportunfälle in der Freizeit sind gesetzlich nicht versichert und können ausschließlich mit einer privaten Unfallversicherung abgedeckt werden. Einen detaillierten Überblick erhalten Sie in unserem Dokument Leistungsübersicht.

Während Erwerbstätige bei Unfällen im Zusammenhang mit der Arbeitsstätte und dem direkten Arbeitsweg gesetzlich abgesichert sind, genießen Selbstständige und Freiberufler keinen gesetzlichen Unfallschutz. Vor allem bei vorübergehender oder gänzlicher Arbeitsunfähigkeit infolge eines Unfalls ist hier mit Verdienstausfällen zu rechnen, weshalb eine private Unfallversicherung sehr wichtig ist. Für Schüler und Studenten gilt: Unfälle, die in der Schule bzw. Universität oder auf dem direkten Hin- und Rückweg passieren, sind gesetzlich abgedeckt.

Für Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen, besteht kein gesetzlicher Versicherungsschutz. Im Kindergarten sind Kinder nur während des Besuchs und auf dem direkten Hin- und Rückweg versichert. Bei Unfällen auf dem Spielplatz, beim Toben mit Freunden oder anderen Aktivitäten in der Freizeit greift der gesetzliche Versicherungsschutz nicht, Unfälle sind dann nur über eine private Unfallversicherung für Ihr Kind abgedeckt. Ebenso wenig für bestimmte Personengruppen, wie Hausfrauen und -männer, Rentner und Arbeitslose. Vor allem für diesen Personenkreis ist eine private Absicherung durch eine Unfallversicherung sinnvoll.

Fragen und Antworten zur Unfallversicherung

Wer sollte eine Unfallversicherung abschließen?

Der gesetzliche Versicherungsschutz reicht nicht aus

Ein Unfall kann jederzeit jedem von uns passieren. Dazu braucht es nur eine kleine Unaufmerksamkeit und Ihre Lebenssituation kann sich von einer Sekunde auf die andere vollständig verändern. Nicht nur in körperlicher, sondern auch in finanzieller Hinsicht.

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie nur bei Unfällen während der Arbeit und auf dem direkten Hin- und Rückweg. Mehr als drei Viertel aller Unfälle passieren jedoch in der Freizeit oder zu Hause, wo gar kein gesetzlicher Schutz besteht. Finanzielle Folgen eines Unfalls können erheblich sein, unter Umständen ist es nicht mehr möglich, das Leben wie gewohnt fortzuführen. Neben den Kosten für die Behandlung können hohe Folgekosten aufgrund einer dauerhaften Beeinträchtigung auf Sie zukommen. Da können kleinste Aufgaben im Haushalt schon zu großen Herausforderungen werden. Die Unfallversicherung der HanseMerkur bietet neben Sofortleistungen bei schweren Verletzungen eine Invaliditätsleistung und eine Unfall-Rente. Darüber hinaus können Sie sich für optionale Zusatzleistungen wie beispielsweise das Unfall-Krankenhaustagegeld entscheiden und sind so auch bei einem längeren stationären Aufenthalt entsprechend abgesichert.

Besondere Risikogruppen sind vor allem Motorradfahrer, Mountainbiker, Wintersportler oder Wassersportler sowie alle, die viel Sport als Hobby betreiben. Der Unfallschutz der HanseMerkur bietet hier die optimale Vorsorge und schützt Sie lückenlos.

Das Marktforschungsinstitut GfK und der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft GDV haben ermittelt, dass bereits jedes dritte Kind einmal einen Unfall erlitten hat. Von diesen Kindern waren 50 % jünger als 6 Jahre – mit einem frühzeitigen Unfallversicherungsschutz für Ihr Kind liegen Sie also richtig.

Gibt es Einschränkungen für Sportarten?

Sport als Hobby ist versichert

Gerade wenn Sie in Ihrer Freizeit aktiv sind und viel Sport treiben, sollten Sie den Versicherungsschutz nicht vernachlässigen. Statistiken haben ergeben, dass die meisten Unfälle in der Freizeit passieren, so dass die gesetzliche Unfallversicherung hier nicht greift. Grundsätzlich sind bei der HanseMerkur Unfallversicherung alle Sportarten versichert, solange Sie Ihren Sport als Hobby betreiben. Unabhängig von Ihrer Tarifwahl sind auch tauchtypische Gesundheitsschäden und Passagiere in Luftfahrzeugen einschließlich Luftsportgeräten, wie z. B. Ballonen oder Segelflugzeuge sowie Fallschirm-Tandemsprünge versichert.

Vom Versicherungsschutz der Unfallversicherung ausgeschlossen sind Rennveranstaltungen, bei denen es auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt (z. B. Motocross) sowie Luftsport, für den eine Lizenz erforderlich ist (z. B. Paragliding).

Wie wichtig ist die private Unfallversicherung für Kinder?

Jedes dritte Kind ist gefährdet

Kinder toben sich aus: angefangen mit den ersten Schritten über Kletterpartien, um die Welt zu entdecken, bis hin zum Flüggewerden als Teenager. Und wenn dann ein Unfall passiert? 

Laut Statistiken von Deutschlands größtem Marktforschungsinstitut GfK und dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte bereits jedes dritte Kind einen Unfall, über 50 % der Kinder waren dabei jünger als 6 Jahre. Bei rund 75 % aller Kinderunfälle besteht kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung (GUV). Und selbst bei Unfällen in Betreuungseinrichtungen und Schulen sowie Wegeunfällen bietet die gesetzliche Unfallversicherung nur eine finanzielle Grundversorgung. Wenn ein Kind nach einem Unfall später lebenslang in seiner Berufstätigkeit eingeschränkt ist, reichen diese Leistungen bei weitem nicht aus.

Eltern können ihre Kinder mit der Unfallversicherung Smart Premium Partner der HanseMerkur optimal absichern. Sie gilt weltweit, 24 Stunden am Tag und bietet einen umfassenden Unfallschutz.

Wofür ist das Progressionsmodell in der Unfallversicherung wichtig?

Anstieg der Leistungen bei höheren Invaliditätsgraden

Mit der Unfallversicherung stehen Ihnen vier Progressionsmodelle zur Verfügung. Damit entscheiden Sie, wie hoch die Leistungen im Falle eines schweren Unfalls ansteigen sollen. Da schwere Unfälle mit einem höheren Invaliditätsgrad auch deutlich höhere finanzielle Auswirkungen haben, steigen die Leistungen überproportional durch das gewählte Progressionsmodell an – z. B. beim Progressionsmodell 500 % auf das 5-fache bei 100 % Invaliditätsgrad.

Wer legt den Grad der Invalidität fest?

Einschätzung des Invaliditätsgrads nach einem Unfall

Von Invalidität spricht man, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit einer Person unfallbedingt dauerhaft beeinträchtigt ist. In der Regel bestimmt der behandelnde Arzt den Invaliditätsgrad, aber auch von der HanseMerkur beauftragte Ärzte können ihn feststellen. Wie hoch die Leistung aus Ihrer Unfallversicherung ist, wurde zuvor mit der sogenannten Gliedertaxe festgelegt. Zudem müssen Eintritt und Feststellung der Invalidität nicht unmittelbar nach einem Unfall geschehen, hierzu gelten folgende Zeiträume:

  • Eintritt der Invalidität nach einem Unfall bis 24 Monate
  • Ärztliche Feststellung und Geltendmachung nach einem Unfall bis 36 Monate
Was ist die Unfall-Rente?

Monatliche Rente ein Leben lang

Die Unfall-Rente fängt die monatlichen Mehrbelastungen auf, die durch einen Unfall entstehen können. z. B. ein geringeres Einkommen, wenn Sie nicht mehr voll arbeiten können oder die entstehenden Kosten für eine Haushaltshilfe, sofern Sie im täglichen Leben auf Unterstützung angewiesen sind.

Die Unfall-Rente wird lebenslang bei einer dauernden Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit (Invalidität) als monatliche Rente gezahlt. Die Höhe der Rente können Sie individuell festlegen.

Wie geht es nach einem Unfall weiter?

Assistance Hilfe- und Pflegeleistungen

Wir lassen Sie nach einem Unfall nicht alleine. Die HanseMerkur Versicherung bietet zusätzlich diverse Hilfe- und Pflegeleistungen, abgestimmt auf die individuelle Pflegebedürftigkeit, wie z. B.:

  • Erledigung Ihrer Besorgungen und Einkäufe
  • Tägliches Mittagessen, zu Ihnen nach Hause geliefert
  • Wohnungsreinigung
  • Waschen und Pflege Ihrer Wäsche und Kleidung
  • Grundpflege wie Körperpflege, An- und Auskleiden etc.
  • Begleitung bei Arzt- und Behördengängen
  • Betreuung von Kindern unter 15 Jahren

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